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  • Abgeschlossene Bauvorhaben

Kommunale / Staatliche Bauvorhaben

Bezeichnung

Fertigstellung

Integrierte Gesamtschule, Nienburg, Erweiterung2019

Projektbeschreibung

Die 2016 fertiggestellte integrierte Gesamtschule wird um einen Anbau zur Aufnahme der Sekundarstufe 2 erweitert.

 

Appen-Etz, Heidewegschule, Sanierung und Erweiterung 2019

Projektbeschreibung

Die Heidewegschule in Appen-Etz, Landkreis Pinneberg, wird um neue Unterrichtsräume, eine Sporthalle und einen behindertengerechten Badbereich erweitert. Im Zuge der Erweiterung erfolgt im Altbau eine Neustrukturierung mit Sanierung der technischen Anlagen.

 

Sportzentrum Delfter Straße, Huchting, Bremen, Sanierung 2019

Projektbeschreibung

Die Sporthallen im Sportzentrum Delfter Straße in Bremen, Stadtteil Huchting, bestehend aus einer 3-Feld-Sporthalle mit Zuschauerbereich, einer 3-Feld-Sporthalle ohne Zuschauerbereich, sowie einer Gymnastikhalle werden komplett technisch saniert.

Hamburg, Neubau Sporthalle 2019

Projektbeschreibung

Im Sportpark Dulsberg entsteht eine neue Judo- und Handballhalle.

 

Oberschule Hermannsburg, Bremen, Neubau Hauptgebäude 2019

Projektbeschreibung

Für die Oberschule Hermannsburg in Bremen wird ein neues zentrales Funktionsgebäude mit Mensa, Sporthalle, Fachräumen für Naturwissenschaften, EDV und Werken, sowie Verwaltungsbereich erstellt. Das Bauvorhaben wird in Passivhausbauweise erstellt.

Bremen, Theater am Goetheplatz, Trennung von Trinkwasser und Löschwasseranlage 2018

Projektbeschreibung

Im Theater am Goetheplatz, Bremen erfolgt die Sanierung der Feuerlöschanlagen und Trennung von dem Trinkwasserversorgungsnetz. Das verbleibende Trinkwassernetz wird erneuert, bzw. mit Spülarmaturen ausgestattet um einen hygienesicheren Betrieb zu gewährleisten.

 

Lehrschimmbecken der Grundschule Neukloster, Buxtehude, Sanierung der Schwimmbadtechnik 2016

Projektbeschreibung

Das bestehende Lehrschimmbecken wird einschließlich der Wasseraufbereitung komplett erneuert.

Integrierte Gesamtschule, Nienburg, Neubau2016

Projektbeschreibung

Die gesamte Schule soll von der Qualität des Ortes und der schönen Lage zu Landschaft und Flussaue profitieren. Der Baukörper der Schule wird daher zweigeschossig flächig organisiert und sehr maßstäblich gegliedert. Die steinernen Baukörper werden durch eine gläserne Halle verbunden. Die Halle erhält einen festen Sonnenschutz aus vertikalen Lamellen, dadurch entsteht eine optimale Tageslichtnutzung, Transparenz und Ausblick bei gleichzeitigem Sonnenschutz. 

Die einfache Grundfeste Bauweise bietet kurze Flucht- und Rettungswege aus dem oberen Geschoss, wo sich Klassen- und Verwaltungsräume, EDV-Raum und Bibliothek befinden werden. Im Erdgeschoss werden sich die Räume für Fachunterricht befinden.

Zielstellung des Energiekonzeptes ist eine hohe Energieeffizienz, die Erreichung niedriger Betriebskosten, eine hohe thermische Behaglichkeit und eine gute Raumluftqualität. Im Sinne niedriger Lebenszykluskosten wird die mechanische Lüftung bewusst auf wenige Bereiche des Gebäudes eingeschränkt. (WC's, Küche, einige Fachräume).

Externe und interne Wärmelasten werden zwischengespeichert. In den Nachtstunden erfolgt eine Entladung der gespeicherten überschüssigen Wärme über eine natürliche Nachtlüftung über Lüftungsflügel mit Wetterschutzlamellen.

 

 

 

Details

Projektdatenblatt: Integrierte Gesamtschule
Nienburg
Beschreibung: Neubau
Auftraggeber: Landkreis Nienburg / Weser
Kreishaus am Schloßplatz
31582 Nienburg
www.kreis-ni.de
Beauftragte Lph: 1- 9 gemäß HOAI
Lph 1 - 9: Dipl.-Ing. Jörg Steinweg – Projektleitung
Dipl.-Ing. Matthias Hinz – stellvertr. Projektleitung
Beauftragte KG: 410 bis 480
Bauvolumen: 13,2 Mio € netto
Technikkosten: 2,09 Mio € netto
(incl ELT)
davon AG 1 - 3 + 8 1,37 Mio € netto
Planungszeitraum: 08.2013 – 03.2016
Freie Waldorfschule, Bremen, Neubau 2016

Projektbeschreibung

Als Erweiterung zum bisherigen Schulgebäude entstehen hier neue Klassenräume, sowie zusätzliche Werk- und Eurythmieräume. Unsere Planung umfasst die Heizungs- und Sanitärinstallation.

Nähere Informationen zur Freien Waldorfschule Bremen Nord: http://fws-bremen-nord.de

Kreisberufsschule, Pinneberg, Neubau2015

Projektbeschreibung

Bei dem Neubau handelt es sich um einen Erweiterungsbau der bisherigen Kreisberufsschule mit zusätzlichen 8.700m² Nutzfläche, einem Umbau mit ca 1.400m² sowie Aussenanlagen. Zudem wird die Kfz-Werkstatt neu gebaut und die Anzahl der Parkplätze erhöht. 
Innen werden moderne Unterrichts-, Gruppen- und Fachräume sowie Werkstätten in energieoptimierten Gebäuden geschaffen. In den Fluren sind in den Wänden eingelassene Ruheinseln vorhanden, die dem Verweilen oder auch dem gemeinsamen Lernen dienen. der große Eingangsbereich ist als lichtdurchflutetes Entree gestaltet worden und kann auch als Veranstaltungs- und Pausenraum genutzt werden. 
Der ökologische Aspekt spielt eine große Rolle. So wurden z.B. Einzelsteuerungen für die Beheizung der Räume, CO²-Ampeln in jedem Klassenraum, sowie eine moderne Ausstattung mit interaktiven Tafeln, Beamer und PC's in jedem Klassenraum. Die von der Vergabestelle geforderte Unterschreitung der Anforderungen der EnEV 2009 in Höhe von -10 % konnte um weitere 38 % noch unterschritten werden.

Gehen Sie hier zur Internetseite der Kreisberufsschule: www.bs-pinneberg.de

Details

Projektdatenblatt: Kreisberufsschule Pinneberg
Beschreibung: Neubau
Bauherr: Kreisverwaltung Pinneberg
Kurt-Wagener-Str. 11
25337 Elmshorn
Auftraggeber: ÖPP - Subunternehmer
Ed.Züblin AG
Carsten-Dreßler-Str. 16
28279 Bremen
Beauftragte Lph: 1 - 7 gemäß HOAI
Lph 2 - 9: Dipl.-Ing. Bernd Pietsch – Projektleitung
Dipl.-Ing. Matthias Hinz – stellvertr. Projektleitung
Beauftragte KG: 410, 420, 430 und 480
440 + 450
Bauvolumen: 18,61 Mio € netto
Technikkosten: 3,67 Mio € netto
davon AG 1 -3 und 8:
davon AG 4 und 5:
2,27 Mio €
1,40 Mio €
Planungszeitraum: 06.2013 – 11.2015
Schulzentrum "Lernhaus im Campus", Osterholz-Scharmbeck, Neubau 2014

Projektbeschreibung

Nach dem pädagogischen Leitbild "Die Menschen stärken und die Sache klären" wurden in Osterholz-Scharmbeck neue Wege für die Sekundarstufe 1 gegangen. Ausgangspunkt für das Bildungskonzept ist der Neubau einen Schulkomplexes mit Lernhäusern, Sport- und Freizeitanlagen.

Das Lernhaus im Campus nimmt einen zentralen Platz bei der Umsetzung der Idee "Campus - für lebenslanges Lernen" ein, mit dem die Stadt Osterholz-Scharmbeck ein neuartiges Lern- und Begegnungszentrum verwirklicht. Hier lernen nicht nur alle Generationen voneinander, die Stadt stärkt mit diesem ambitionierten Zukunftsprojekt auch ihre regionale Bildungskompetenz und ihre Position im Standortmarketing. Im Herbst 2012 wurde als erster Campus-Baustein für etwa 5,2 Millionen Euro ein Medienhaus im Campus mit Mensa und Aula eingeweiht. Das Medienhaus integriert die Angebote der Kreis und Stadtbibliothek, des Kreismedienzentrums und des Kreisarchivs. Das hier in Auftrag gegebene Lernhaus im Campus wurde dann Bindeglied zwischen dem Medienhaus im Campus und der zukünftigen Nutzungsstruktur im "Riegelbau" an der Handloge.

Lesen Sie hier einen Bericht aus "Architektur Bremen"

Lesen Sie hier einen Artikel aus dem Bremer Weserkurier

Gehen Sie hier zur Website des Lernhauses www.lernhaus-im-campus.de

Details

Projektdatenblatt: Lernhaus im Campus
Beschreibung: Neubau Schulkomplex
Auftraggeber: öffentlich - Subunternehmer
ARGE Lernhaus Campus
Ed.Züblin AG/ Gottfried Stehnke
Bauunternehmung GmbH & Co.KG
Carsten-Dreßler-Str. 16
28279 Bremen
Beauftragte Lph: 1 - 7 gemäß HOAI
Lph 1 - 7: Dipl.-Ing. Jörg Steinweg – Projektleitung
Dipl.-Ing. Matthias Hinz – stellvertr. Projektleitung
Beauftragte KG
Lph 1-7:
Lph 1-3:
410, 420, 430 und 480
440 und 450
Bauvolumen: 12,5 Mio € netto
Technikkosten: 0,64 Mio € netto
davon AG 1 - 3:
davon AG 4 - 5:
davon AG 8:
0,77 Mio €
0,76 Mio €
0,35 Mio €
Planungszeitraum: 07.2012 - 12.2013
Naturerlebniszentrum "WattWelten", Norderney, Neubau2014

Projektbeschreibung

Im Mittelpunkt steht eine zeitgemäße und angemessene Präsentation des Weltnaturerbes. Tausende Windzeiger aus Holz lassen durch den Wind ein dynamisches, an Wetterkarten erinnerndes Bild auf der Außenfassade des Gebäudes entstehen. Daneben erstreckt sich an weiteren Teilen des Gebäudes eine ebenfalls aus Holz gefertigte und der Topografie des Wattenmeeres nachempfundene Landschaft. Das unkonventionelle Konzept setzt sich innen fort. Statt starrer Belehrung geht es beim neuen Erlebniszentrum um spielerisches Entwickeln von Wissen.
Die inhaltlichen Schwerpunkte Weltnaturerbe, Faszination, Forschung und Nachhaltigkeit werden auf den Ebenen Luftraum, Inselwelt und Unterwasserwelt anschaulich präsentiert. Neben einer Wechselausstellung und einem Vorführraum wird es auch eine Aussichtsplattform geben, auf der sich die Ebene Luftraum befindet.

Quellen: www.nationalpark-wattenmeer.de / www.norderney.de

Die WattWelten bei Facebook

Gehen Sie hier zur Website des Architekten: www.moths-architekten.de

 

Details

Projektdatenblatt: Naturerlebniszentrum Norderney
Beschreibung: Neubau
Auftraggeber: Stadt Norderney
FB III - Bauen und Umwelt
Am Kurplatz 3
26548 Norderney
Tel: 04932 920-264
Beauftragte Lph: 1 - 9 gemäß HOAI
Lph 1 - 9: Dipl.-Ing. Jörg Steinweg – Projektleitung
Dipl.-Ing. Florian Jähnel – stellvertr. Projektleitung
Beauftragte KG: 410, 420, 430, 470, 480 und 540
Bauvolumen: 3,5 Mio € netto
Technikkosten: 0,215 Mio € netto
davon AG 1 - 3:
davon AG 7:
davon AG 8:
175.000 €
8.000 €
25.000 €
Planungszeitraum: 02.2013 – 03.2014
Sporthalle Berufsbildende Schule, Osterholz-Scharmbeck, Sanierung2013

Projektbeschreibung

Bei der Sporthalle handelt es sich um eine Drei-Feld-Sporthalle. Die Sporthalle wurde 1982 in Stahlbeton-Skelett-Bauweise erstellt. Die Umkleide-, Sanitär- und Funktionsräume sind in konventioneller Mauerwerksbauweise errichtet.
Das Gebäude ist zweigeschossig (Erd- und Untergeschoss). Die Turnhalle erstreckt sich über beide Geschosse. Im Erdgeschoss befinden sich die Zuschauertribünen mit mehr als 200 Sitzplätzen. Die Gebäudeabmessung beträgt ca. 47,50 m x 48,50 m (ohne Eingangsbereich und Kraftsportraum).

Die Turnhallenfläche (ohne Tribüne und Geräteräume) beträgt ca. 1,215 qm. Das Gebäude ist ca. 9,40 m hoch. Die Gebäudehöhe über Gelände beträgt 6,80 m. Ein Teil der Sporthalle (Sportfeld, Umkleide- und Duschbereiche) ist unterhalb der Geländeoberkante. Weiterhin verfügt das Objekt über einen Kraftsportraum mit einer Größe von ca. 150 qm. Die Dachkonstruktion ist als Flachdach mit Stahlbetonbindern ausgeführt. Die übrigen Bereiche erhielten eine Flachdachkonstruktion aus Holzbalken.

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Projektdatenblatt: Sporthalle der Berufsbildenden Schulen
Beschreibung: Sanierung einer Sporthalle unter energetischen Kreterien
Auftraggeber: Landkreis Osterholz
Osterholzer Str. 23
27711 Osterholz-Scharmbeck
Herr Hillmer Tel. 04791 – 930-515
Beauftragte Lph: 2 + 3, 5 – 9 gemäß HOAI
Lph 2 - 9: Dipl.-Ing. Bernd Pietsch – Projektleitung
Dipl.-Ing. Jörg Steinweg – stellvertr. Projektleitung
Beauftragte KG: 410, 420, 430 und 480
Bauvolumen: 4,03 Mio € netto
Technikkosten: 0,64 Mio € netto
davon AG 1 - 3:
davon AG 8:
0,56 Mio €
0,08 Mio €
Planungszeitraum: 06.2011 – 05.2013
Gymnasium "Athenaeum", Stade, Erweiterung2012

Projektbeschreibung

Leitidee des Entwurfs war eine klare, spannungsvolle und einem zeitgemäßen Schulgebäude angemessene Gestaltung. Die Gestaltung der Fassaden wird durch das Zusammenspiel von zwei Elementen bestimmt: Klinkerfassade und Fensterelemente. Aus Naturstoffen hergestellt und als Sinnbild von Solidität und Nachhaltigkeit schafft der Klinker eine gestalterische Verbindung zum Bestandsgebäude. Die in den Fensterbändern und –laibungen verwendeten Farben und als Informationsflächen nutzbaren Sonderelemente führen das Gebäude gestalterisch auf eine zeitgemäße Ebene. Die Fassade des neuen Haupteingangsbereichs wird durch mehrere Elemente betont. Sie weisen deutlich auf den Eingang hin und vermitteln einen einladenden Eindruck. Die Betonung erfolgt durch das Spiel unterschiedlich großer frei angeordneter Fenster. Die gewählten Fensterformate betonen den Typus Schulgebäude und schaffen durch ihre Höhe von 2,10 m und einem Minimum von 20 Prozent Fensterfläche pro Quadratmeter Nutzfläche eine großzügige natürliche Belichtung, ohne den sommerlichen Wärmeschutz zu vernachlässigen. So entsteht ein Optimum aus natürlicher Belichtung und Belüftung sowie Regulierung des Energieeintrags. Der Anteil transparenter Glasflächen überschreitet 50 Prozent der Fassadenflächen nicht und ist dem energetischen Konzept des Neubaus angepasst. Eine einfache und schnelle Lüftung ist elementarer Bestandteil der Fensterkonzeption. So verfügen die natürlich belüfteten Räume über eine Mehrzahl an Öffnungsflügel pro Raum, die einen effektiven Frischluftwechsel ermöglichen. Großes Augenmerk wurde beim Entwurf des Gebäudes auf die ökologischen Aspekte und die Anforderungen an die Nachhaltigkeit gelegt. Sowohl die ästhetische und funktionale Gestaltung als auch die Materialwahl und die technische Ausstattung wird diesen Ansprüchen nicht nur gerecht, sondern geht in vielen Punkten darüber hinaus. Dies spiegelt sich nicht nur in der hochwertigen energetischen Ausrüstung mit hervorragenden passiven Dämmmaßnahmen als auch aktiven Maßnahmen, wie der Beheizung mit einem niedrigen Primärenergiebedarf, wider, sondern auch in der Auswahl von robusten und langlebigen Materialien.

Lesen Sie hier einen Artikel aus der "Bauen und Wirtschaft Niedersachsen"

Gehen Sie hier zur Website des Athenaeum: www.athenaeum-stade.de

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Projektdatenblatt: Gymnasium Stade
Beschreibung: Erweiterung durch An- und Neubau eines Schulgebäudes und einer Sporthalle
Bauherr: Landkreis Stade
Am Sande 2
21682 Stade
Auftraggeber: Subunternehmer:
Ed. Züblin AG
Carsten-Dreßler-Str. 16
28279 Bremen
Beauftragte Lph: 1 - 7 gemäß HOAI
Lph 1 -7 : Dipl.-Ing. Jörg Steinweg – Projektleiter
Dipl.-Ing. Matthias Hinz – stellvertr. Projektleitung
Beauftragte KG: 410, 420, 430 und 480
440 + 450
Bauvolumen: 4,7 Mio € netto
Technikkosten: 0,75 Mio € netto
davon AG 1 - 3:
davon AG 4 -5:
davon AG 8:
0,29 Mio €
0,26 Mio €
0,20 Mio €
Planungszeitraum: 06.2011 – 03.2012
Nationalpark-Haus, Wurster Nordseeküste, Neubau 2012

Projektbeschreibung

Ende September 2012 wurde das "neue" Gebäude nach ca 1,5 Jahren Bauzeit eröffnet.
Die Ausstellung rund um das Wattenmeer, die Nordsee und den Nationalpark wurde aktualisiert und um ca 260m² vergrößert. Sie beinhaltet unter anderem 5 verschiedene Aquarien, darunter ein 1,80 m hohes Säulenaquarium mit einem Durchmesser von 2,50 m. Die gesamte Ausstellung ist mit neuester Medientechnik ausgestattet.
Des weiteren wurden neue Räume für Seminare und andere Veranstaltungen geschaffen.

Gehen Sie hier zur Website des Nationalparkhauses: www.nationalparkhaus-wattenmeer.de

 

Alfred-Wegener-Institut, Helgoland, Sanierung Laborgebäude Haus C, Lph 1-3 2012

Projektbeschreibung

Bei der Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes Haus C handelt es sich um die geplante Umsetzung des Projektes "Blue House-Green House" der Biologischen Anstalt Helgoland.
"Blue House" steht dabei für den Ansatz des AWI, die Ergebnisse der am Standort Helgoland betriebenen Klimaforschung öffentlich zu präsentieren. Dies soll in Form von Ausstellungen, Vorführungen, Experimenten, Shows und Führungen durch wissenschaftliche Mitarbeiter erfolgen.
"Green House" steht für die energetische Sanierung des Institutsgebäudes. Hier soll unter anderem mit einem geeigneten Energiekonzept der CO2 Ausstoß gesenkt werden. Es gilt dabei auch das Ziel Energieeffizienz mit dem Denkmalschutz des Gebäudes in Einklang zu bringen.

Gehen Sie hier zur Website des Alfred-Wegener-Instituts, Standort Helgoland: www.awi.de

 

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Projektdatenblatt: Haus C des Alfred-Wegener-Institut auf Helgoland
Beschreibung: Sanierung
Bauherr: Alfred-Wegener-Institut
Am Handelshafen 12
27570 Bremerhaven
Auftraggeber: Subunternehmer
Janssen Bär Partnerschaft
Architeken und Ingenieure
Seerosenweg 3
26160 Bad Zwischenahn
Beauftragte Lph: 1 - 4 gemäß HOAI
Lph 1 - 4: Dipl.-Ing. Bernd Pietsch – Projektleitung
Dipl.-Ing. Florian Jähnel – stellvertr. Projektleitung
Beauftragte KG: 410, 420, 430,
470 und 480
Bauvolumen: 12,9 Mio € netto
Technikkosten: 3,5 Mio € netto
Planungszeitraum: 06.2010 – 04.2012
Landgericht Bremen, Systemtrennung Feuerlöschanlage2012
Fähranleger, Bensersiel, Umbau und Erweiterung des Ankunftsgebäudes2012

Projektbeschreibung

Als Umsteigeanlage der Schifffahrt der Inselgemeinde Langeoog im Hafen von Bensersiel entstand hier ein maritimes Gebäude mit vielfältiger Nutzung, im Hafengebiet, als Übergang "von Land zur See....nach Langeoog".
Auf 1.730m² Fläche wurden Fahrkartenverkauf, Gepäckaufnahme, Erlebnisgastronomie, Shop, Büroräume und Aufenthaltsbereiche untergebracht.
Mit dem achtgiebeligen Fährhaus wurde ein zeitgemäßer Bau mit hafentypischen Elementen kreiert. Im Zuge der Planung ergaben sich unterschiedliche Anforderungen, die sich aus dem Gäste-, Gepäck-, und Warenverkehr ergeben. Ziel war eine Lenkung und Ordnung der Besucherströme, verbunden mit einem Leitsystem bei der An- und Abreise der Fahrgäste. Um dies zu lösen, ist das Gebäude in 3 Bereiche aufgegliedert, die Gepäckaufnahme, der Fahrkartenverkauf und das Cafe-Restaurant mit Blick auf Hafen und Meer.
Das Fährhaus verfügt über einen eigenständigen Charakter, der sich an Vorbildern historischer Hafenarchitektur orientiert und diese modern interpretiert. Dies wird durch die Verwendung natürlicher Materialien und einer klaren Gestaltung der Fassade erreicht. In Ergänzung der architektonischen, logistischen und wirtschaftlichen Ansprüchen war ein weiter wichtiger Aspekt die Nachhaltigkeit des Gebäudes. Dies wurde durch den Einsatz modernster technischer Gebäudeausrüstung erreicht. Das Fährhaus Langeoog erfüllt alle Anforderungen der aktuell geltenden EnEV-Norm zur Reduzierung des CO²-Ausstoßes.

 

Hallenbad, Sporthalle u. Jugenddzentrum, Hemmingen, Umbau, Sanierung u. Erweiterung2012

Projektbeschreibung

Das bestehende Hallenbad wurde umgebaut und hat einen neuen Anbau erhalten.
Der Umkleidebereich der Sporthalle, das Jugendzentrum und die gesamte Fassade wurden saniert und die Sauna modernisiert.
Hierbei wurde insbesondere auf energetische Gesichtspunkte geachtet.
So wird z.B. das Hallenbad fast komplett über ein Blockheizkraftwerk mit Nahwärme versorgt.

Gehen Sie hier zur Website des Architekten: www.jbp-architekten.de

Details

Projektdatenblatt: Hallenbad, Schul- und Sportzentrum Hemmingen
Beschreibung: Erweiterung und Sanierung
Auftraggeber: Stadt Hemmingen
Rathausplatz 1
30966 Hemmingen
Beauftragte Lph: 1 - 9 gemäß HOAI
Lph 1 - 9: Dipl.-Ing. Jörg Steinweg – Projektleitung
Dipl.-Ing. Hermann Hartig – stellvertr. Projektleitung
Beauftragte KG: 410, 420, 430, 470 und 480
Bauvolumen: 7,3 Mio € netto
Technikkosten: 1,54 Mio € netto
davon AG 1 - 3:
davon AG 7:
davon AG 8:
1,09 Mio €
0,28 Mio €
0,20 Mio €
Planungszeitraum: 05.2009 – 06.2012
Nordseehalle, Helgoland, Teilsanierung im Bereich der Wärmerückgewinnung LPh 1-72011
Hauptschule "Martin-Luther-King", Velbert, Neubau2011

Projektbeschreibung

Die Martin-Luther-King-Schule ist eine Ganztagsschule (dreizügige Sekundarstufe I) für Schüler mit und ohne Behinderung. Das Schulgebäude ist vollständig behindertengerecht gebaut worden.
Der kompakte, ringförmige Baukörper mit Innenhof ist aufgeteilt in zwei in Ziegelfassade gehaltene, teils vorspringende Sockelgeschosse, sowie zwei aufgesetzte, streng orthogonal definierte und hell verputzte Etagen. Das Gebäude fügt sich durch seine zurückhaltende Gesamtgestaltung gekoppelt mit detaillierter Architektur ruhig in das heterogene Stadtbild ein.
Besonderes Augenmerk wurde auf einen hohen Optimierungs-grad bezüglich Bruttogeschossfläche / Nutzfläche und wirtschaftlicher Effizienz gelegt. In den beiden oberen Geschossen sind 18 Lehr- und Unterrichtsräume, im Erdgeschoss sind Nutzungen mit Außenbezug wie Pausenhalle und Aula sowie Mensa und Küche untergebracht. Unterrichtsräume sind von außen und im Flur durch ein separates Farbkonzept klar erkennbar. Die Haupterschließung des Grundstücks erfolgt von Süden. Alle Ein­gänge sind baulich so gestaltet, dass unbefugter Zutritt minimiert wird.
Die Unterrichts- und Fachräume sind überwiegend mit Whiteboards, anstatt mit herkömmlicher Kreidetafeln, und die Türen mit Transpondern, anstatt mit Schlüsseln, ausgestattet.
Es wurde eine Solaranlage zur Heizungsunterstützung eingebaut. Die Unterrichtsräume werden luftqualitätsabhängig mit maschineller Zu- und Abluft versorgt. Die LT-Geräte sind mit hochwertigen Wärmerückgewinnungen ausgestattet, so dass während des Schulbetriebes der Wärmebedarf auf ein Minimum reduziert wird. Eine Fensterlüftung ist in den Klassen- und Fachräumen daher nicht mehr notwendig. Bei geöffneten Fenstern wird die Wärmezufuhr über die Heizkörper unterbunden.

Gehen Sie hier zur Website der Schule: www.mlks-velbert.de

Details

Projektdatenblatt: Hauptschule in Velbert
Beschreibung: Neubau
Auftraggeber: Subunternehmer:
pbr Planungsbüro Rohling
Architekten und Ingenieure
Borselstraße 16
22765 Hamburg
Beauftragte Lph: 1 - 9 gemäß HOAI
Lph 1 - 9: Dipl.-Ing. Jörg Steinweg – Projektleitung
Dipl.-Ing. Matthias Hinz – stellvertr. Projektleitung
Beauftragte KG: 410, 420, 430 und 480
Bauvolumen: 8,4 Mio € netto
Technikkosten: 1,1 Mio € netto
davon AG 1 - 3:
davon AG 8:
0,89 Mio €
0,21 Mio €
Planungszeitraum: 09.2010 – 08.2011

Foto Aussen 1: Klemens Ortmeyer, Hannover

Rosenborn-Grundschule, Harsefeld, Sanierung der Kesselanlage2011
Grundschule "An der Gete", Bremen, Sanierung2009
Schulzentrum, Achim, Einbau einer Wärmeversorungsanlage 2006
Internatsgymnasium, Esens, Sanierung2006
Schule "Flämische Strasse", Bremen, Neu- und Umbau, Aufstockung 2006
Landgericht Bremen, Sanierung der Sanitäranlage2005
Schule Lüssumer Ring, Bremen, Erweiterung der Küche2004
Berufsschulzentrum, Verden-Dauelsen, Sanierung und Modernisierung der Heizungsanlagen2004
St. Willehad Kirche, Esens, Umbau2003
Schule "Flämische Strasse", Bremen, Erweiterung Küche und Speisesaal2003
Schulzentrum Utbremen, Meta-Sattler-Str., Bremen, Erweiterung2002
Fliegerhorst Faßberg, Sanierung Werkstattgebäude2001
Bundeswehrhallenbad, Rostock-Laage, Sanierung2000
Kaserne Adelheide, Sanierung Fernleitungssystem2000
Fliegerhorst Faßberg, Gebäude 16, Sanierung Offiziers-Casino1998
Schulzentrum, Norderstedt, Neubau1998
SFVG-Seminar, Forschungs- und Verfügungsgebäude, Universität Bremen, Neubau1996
Schulzentrum Obervieland, Bremen, Neubau Küche und Speisesaal1995
Tageszentrum Haus Hessenkopf, Goslar, Umbau1995
Kindertagesstätte, Bremen, Neubau1994
Körperbehindertenschule, Rostock, Neubau1994
Kindertagesstätte, Delmenhorst, Neubau1993
Flugplatz Faßberg, Gebäude 16, Sanierung Offiziersheim1991