Schwimmbäder
Bezeichnung
Fertigstellung
Projektbeschreibung
Das am Rande der Stadt Syke gelegene Hallenbad ist umfangreich saniert und um ein Kursbecken erweitert worden. Das bestehende Kombibecken mit 25 m Schwimmerbecken und 2 Nichtschwimmerbereichen wurde weitestgehend erhalten. Der Anbau des Kursbeckens mit Hubboden erfolgte an der südwestlichen Gebäudeseite in einer akustisch vom Hallenbad abgetrennten separaten Halle. Das vorhandene Kinderbecken wurde abgerissen und ein neues Becken, angeordnet zwischen den beiden Nichtschwimmerbereichen, erstellt. Eine Kleinkindrutsche, Spritzdüsen sowie eine Schildkröte mit Handpumpe machen das Becken für die kleinsten Gäste attraktiv. In einem der beiden Nichtschwimmerbereiche wurden 2 Brust- und Nackenduschen nachgerüstet, um das bisher ohne Wasserspiele auskommende Becken etwas aufzuwerten. Die Umkleideräume und Vorreinigungsbereiche wurden komplett neugestaltet, und an die heutigen Anforderungen eines modernen Bades angepasst.
Die GFK Drucksandfilterbehälter des vorhandenen Beckens und die Heizzentrale wurden übernommen. Die restliche Technik ist komplett erneuert worden.Ein neues, aus Platzgründen im Freien, aufgestelltes Lüftungsgerät versorgt die beiden Schwimmhallen mit Luft. Die hochwertige Wärmerückgewinnung und die Regelung der mit EC-Motoren betriebenen Ventilatoren sorgen dafür, dass die Anlage Energie optimiert betrieben wird. Die Lüftungsanlagen der Nebenräume wurden in einer im Keller geschaffenen Lüftungszentrale aufgestellt. Auch diese Anlagen werden Nutzungsabhängig betrieben, um den Energiebedarf so gering wie möglich zu halten. In dem neuen Keller des Kursbeckens ist ein Rückspülabwasserbehälter integriert worden, so dass das Wasser aufgefangen und über eine neue Recyclinganlage aufbereitet, und zu ca. 75 % den Beckenkreisläufen wieder zugeführt werden kann.
Bauherr: Stadt Syke
Projektbeschreibung
Das Hallenbad Bad Segeberg wird vollständig saniert. Das Bad, bestehend aus Schwimmerbecken, Lehrschwimmbecken und Kinderbecken wird entkernt, und Teile des Beckenumgangs müssen vollständig abgebrochen werden. Hierfür muss bis auf wenige Anlagen, wie das relativ neue BHKW, die Technik im Keller komplett zurückgebaut werden.
Um den aktuellen Normen und Richtlinien gerecht werden zu können, werden alle Lüftungsanlagen zukünftig auf dem Dach aufgestellt, so dass die Kellerräume für die übrige Technik zur Verfügung stehen.
Quelle Visualisierung: av-a Veauthier Architekten GmbH
Projektbeschreibung
Auf dem Gelände des traditionsreichen Freibades wurde das ehemalige Freibad hin zu einem modernen Kombibad entwickelt. Hauptaugenmerk liegt hierbei auf dem Sportschwimmen. Das Hallenbad verfügt über ein außerordentlich flexibel nutzbares 50 m Schwimmerbecken, welches mit einer Breite von 25 m auch zum Kurzbahnschwimmen geeignet ist. Durch eine mobile Hubwand kann das Becken geteilt werden, sodass ein 25 m Schwimmerbecken genutzt werden kann. Die verbleibende Fläche verfügt über einen Hubboden und kann hierdurch auch als Nichtschwimmerbecken genutzt werden. Ergänzt wird das Hallenbad um ein Kursbecken mit Hubboden. Das Freibad bietet ein Wasserflächenprogramm für alle Besuchergruppen. Neben einem Kleinkindbecken mit Fontänenfeld, gibt es ein Kombibecken mit Nichtschwimmerbereich und Wasserrutsche, sowie einem Schwimmerbereich mit 25 m und 50 m Schwimmbahnen.
Bei der Erstellung des Technikkonzepts legten Bauherrin und Planer größten Wert auf eine hohe Anlageeffizienz. Für die Optimierung unter ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten wurden umfangreiche Energie- und Variantenbetrachtungen vorgenommen. Neben der Ausstattung der Lüftungstechnik mit hocheffizienten Wärmerückgewinnungsanlagen, wurden die Lüftungskomponenten so ausgelegt, das im Betrieb ein möglichst geringer Stromverbrauch benötigt wird. Für die Badewasseraufbereitung kommen energieeffiziente Niederdruck-Saugfilteranlagen zum Einsatz. Alle technischen Anlagen werden durch eine gewerkeübergreifende Regelung so gesteuert, dass immer nur eine der Belastung des Bades entsprechende Leistungsanpassung erfolgt. Des Weiteren fanden intensive Abstimmungen mit den Genehmigungsbehörden und externen Berater: innen zum Thema der Nachhaltigkeit statt, um dieses Bad als Referenzobjekt für den zukünftigen Bäderbau in der Freien Hansestadt Bremen zu entwickeln. Neben dem ressourcenschonenden Betrieb des Bades durch die energieeffiziente Anlagentechnik, wird das Bad mit CO2- frei erzeugtem Strom und Fernwärme versorgt, sodass ein klimaneutraler Betrieb des Bades ermöglich wird.
Bauherr: Bremer Bäder GmbH
Fotos: Stephan Brendgen Fotodesign, Sandstraße 24, 40789 Monheim
Projektbeschreibung
Das Meerwasserhallenwellenbad in Büsum wurde komplett saniert und zu einem modernen Freizeitbad umgestaltet.
Das Wellenbecken aus dem Jahr 1968 wurde saniert. Das Außenbecken aus dem Jahr 2004 und das Gebäude mit dem Bewegungsbecken von 1990 wurden komplett abgerissen. An Stelle des hinter dem Deich liegenden Außenbeckens wurde 2 Whirlpools und ein Kleinbecken höher angeordnet, so dass aus dem Becken heraus auf die Nordsee geschaut werden kann. Anstelle des Bewegungsbeckens wurde direkt am Deich bzw. in den Deich ein Kursbecken mit darüber liegendem Ruheraum und einer Panorama-Dachsauna und einem Whirlpool auf dem Dach neu aufgebaut. Die vorhandenen 2 Kinderbecken, das Erlebnisbecken und die Rutsche wurden attraktiviert. ein neuer Wetterpfad, und 2 weitere innenliegende neue Whirlpools in der Halle des Wellenbeckens, ebenfalls mit Blick auf die Nordsee, vervollständigen das Angebot. Der Wetterpfad als Attraktion für die Kinder beinhaltet verschiedene Regenszenarien, Nebel, Sturm, Schnee, Blitz und Donner, die in unterschiedlichen Kombinationen durchlaufen werden können
Bei der Erstellung des Technikkonzepts legten Bauherrin und Planer größten Wert auf eine hohe Anlageeffizienz. Für die Optimierung unter ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten wurden umfangreiche Energie- und Variantenbetrachtungen vorgenommen. Neben der Ausstattung der Lüftungstechnik mit hocheffizienten Wärmerückgewinnungsanlagen, wurden die Lüftungskomponenten so ausgelegt, das im Betrieb ein möglichst geringer Stromverbrauch benötigt wird. Für die Badewasseraufbereitung kommen energieeffiziente Niederdruck-Saugfilteranlagen zum Einsatz. Alle technischen Anlagen werden durch eine gewerkeübergreifende Regelung so gesteuert, dass immer nur eine der Belastung des Bades entsprechende Leistungsanpassung erfolgt. Neben dem ressourcenschonenden Betrieb des Bades durch die energieeffiziente Anlagentechnik, wird das Bad mit einem BHKW und Kesselanlagen mit Wärme versorgt.
Das Meerwasser wird über eine Filteranlage im vor dem Bad befindlichen Wattenmeer gewonnen. Eine Aufbereitungsanlage befreit das Meerwasser von den Eisen und Manganbestandteilen. Das abgebadete Seewasser wird soweit aufbereitet, dass dieses über die Vorflut in die Nordsee zurückgeleitet werden kann.
Bauherr: Gemeinde Büsum
Fotos: Stephan Brendgen Fotodesign, Sandstraße 24, 40789 Monheim
Projektbeschreibung
Das Mare Frisicum auf Helgoland soll um einige Wasserattraktionen und einem neuen Sprungbecken erweitert werden. In der Sauna werden einige Ruheräume und Wellnessangebote ergänzt.
Bauherr: Helgoland Tourismus-Service
Fotos: Stephan Brendgen Fotodesign, Sandstraße 24, 40789 Monheim
Projektbeschreibung
Das Ocean Wave in Norddeich soll um einige Bausteine, wie eine neue Außensauna, erweitert und attraktiviert werden.
Bauherr: Wirtschaftsbetriebe der Stadt Norden GmbH
Projektbeschreibung
Nach 45 Betriebsjahren haben die permanenten Solebeanspruchungen dem Baukörper sehr stark zugesetzt, sodass der Wellenbeckenbereich komplett baulich und technisch saniert werden muss. Nach kompletter Demontage der technischen Anlagen und Abriss des Gebäudes bis auf den Kellerbereich, erfolgt zunächst die bauliche Sanierung des Kellerbereiches. Anschließend wird das Gebäude neu aufgebaut. Neben dem Wellenbecken erhält das Bad weitere Badeangebote.
Bauherr: Kurzentrum Lüneburg Kurmittel GmbH
Projektbeschreibung
Nach langen politischen Beratungen wird nun der bereits 2014 geplante Badentwurf realisiert. Zum Badeangebot gehören ein 25m Sportbad, eine Kursbad, ein Freizeitbecken, ein Kinderbecken und eine Textilsauna im Hallenbadbereich, sowie ein kombiniertes Schwimmer-/ Nichtschwimmerbecken im Außenbereich.
Bauherr: Stadt Garbsen
Projektbeschreibung
Das Hallenbad Lilienthal erhält in einem Anbau einen neuen Sozialtrakt für die Mitarbeiter.
Bauherr: WirtschaftsBetriebe Lilienthal GmbH
Projektbeschreibung
Der ehemalige Kindergarten Heeslinger Haus wird zu einem Umkleidegebäude für die Sporthalle und das Freibad umgestaltet.
Bauherr: Samtgemeinde Zeven
Projektbeschreibung
Die GraftTherme Delmenhorst wird aufgrund der hohen Nachfrage nach Kursangeboten um ein weiteres Kursbecken erweitert.
Bauherr: BAD Bäderbetriebsgesellschaft mbH
Projektbeschreibung
Das Wesavi in Nienburg erhält eine Trinkwasserenthärtungsanlage.
Bauherr: Bäder Stadt Nienburg/Weser GmbH
Projektbeschreibung
In der Fritz-Reuter-Schule in Bremerhaven muss die für das Lehrschwimmbecken nicht geeignete vorhandene Wasseraufbereitungsanlage erneuert werden. In diesem Zuge wird die MSR-Technik für die Wasseraufbereitung, und die veraltete Heizungsverteilung und Regelung ebenfalls erneuert.
Bauherr: Seestadt Immobilien Bremerhaven
Projektbeschreibung
In dem Schwimmzentrum Itzehoe werden die Sauna und die Freibadumkleide komplett neu angeordnet.
Die Technik für diese Räume wird erneuert.
Die Umkleiden und Duschen des Hallenbades werden kernsaniert. Es werden elektronische Duschen vorgesehen, und das Trinkwasserleitungssystem wird komplett erneuert. Die vorhandenen Lüftungsgeräte mit hochwertigen Wärmerückgewinnungssystemen für diese Räume werden übernommen. Die Luftführung wird an die neue Raumgestaltung angepasst.
In der Schwimmhalle wird die Decke erneuert. Daraus folgt eine Anpassung der Luftführung.
Die Wasseraufbereitung des Hallenbades ist nicht Bestandteil der Sanierungsmaßnahme. Diese bleibt erhalten.
Durch die räumlichen Veränderungen der Sauna werden das Kinderbecken und der Whirlpool neu angeordnet. Die Becken sind an die Aufbereitung des Schwimmerbeckens angeschlossen und erhalten Wärmerückgewinnungssysteme, um die niedrigere Temperatur des Schwimmerbeckens aufrechterhalten zu können.
Das Freibad wird bis auf das Springerbecken neu gestaltet. Es werden in dem vorhandenen Filtergebäude neue Niederdruckfilteranlagen für die Becken vorgesehen. Die Rohrführung und die Wasserführung des Bestandsspringerbeckens werden ebenfalls komplett erneuert.
Bauherr: Stadtwerke Itzehoe GmbH
Gehen Sie hier zur Website des Bades: www.schwimmzentrum-itzehoe.de
Das Schwimmzentrum bei Facebook
Quelle Visualisierung: janßen bär Partner mbB - Architekten und Ingenieure
Projektbeschreibung (Kopie)
Das Ocean Wave in Norddeich erhält eine neue Gebäudeleittechnik.
Bauherr: Wirtschaftsbetriebe der Stadt Norden GmbH
Projektbeschreibung
Das Freibad in Wildeshausen soll vollständig saniert werden. Geänderte Wasserflächen und eine neue Wasseraufbereitung werden vorgesehen.
Bauherr: Stadt Wildeshausen
Projektbeschreibung
An dem Hallenbad in Hamburg Billstedt sollen zwei zusätzliche Rutschen angebaut werden. Ein Aquaracer bestehend aus zwei parallelen Rutschen und ein Aquabowl mit Trichterrutsche. Für die neuen Rutschen wird eine eigenständige Wasseraufbereitungsanlage in einem neuen Technikraum vorgesehen.
Bauherr: Bäderland Hamburg GmbH
Projektbeschreibung
Die vorhandenen Becken des Freibades werden neu mit Edelstahl ausgekleidet. Das Schwimmerbecken wird auf 25m reduziert und das Nichtschwimmerbecken um neue Attraktionen und eine Breitrutsche erweitert. An einem neue Standort zwischen den beiden großen Becken entstehen ein neues Kinderbecken und ein Sprayground.
Für das neue Kinderbecken und den Sprayground wird eine neue Filteranlage, ausgeführt als Niederdruckfilteranlage in einem neuen Technikraum neben den Becken hergestellt.
Die Versorgung mit Wasser, Wärme und Strom erfolgt aus dem vorhandenen Filtergebäude.
In der vorhandenen Technik werden Pumpen erneuert und Rohrleitungen an die neue Beckenaufteilung angepasst. Die Leitungen im Erdreich werden komplett erneuert.
Bauherr: Stadt Achim
Projektbeschreibung
Die 15 Jahre alten Umkleideräume des Thalassobades werden neu gestaltet und an das hochwertige Ambiente des attraktivierten Wellenbades angepasst.
Bauherr: Staatsbad Norderney GmbH
Projektbeschreibung
In dem Hallenbad in Syke werden in einem ungenutzten Bereich des Technikkellers neue Personalräume geschaffen. Es werden neue Aufenthaltsbereiche, Umkleiden, Duschen und WCs für die Mitarbeiter erstellt. Vor dem Gebäude wurde auf Kellergeschoßebene eine Terasse erstellt, so dass die Räume von außen erreichbar sind und Tageslicht erhalten.
Bauherr: Stadt Syke
Projektbeschreibung
Die in die Jahre gekommene MSR-Technik im Hallenbad Delphino Bremervörde wird, überwiegend bei laufendem Betrieb, vollständig ausgetauscht. In diesem Zuge wird die veraltete und hydraulisch nicht funktionierende Heizungsverteilung erneuert.
Bauherr: Stadt Bremervörde
Projektbeschreibung
Im OTe-Bad in Bremen-Tenever wurde während der sommerlichen Revisionsphase die Sanierung der Filteranlage des Schwimmerbeckens und des Kursbeckens einschließlich dem Einbau von hocheffizienten Umwälzpumpen durchgeführt.
Bauherr: Bremer Bäder GmbH
Projektbeschreibung
Das subtropische Badeparadies wird um ein Wellenbad erweitert.
Bauherr: Wohnungseigentümergemeinschaft Weissenhäuser Strand
Gehen Sie hier zur Website des Bades: www.weissenhaeuserstrand.de
Projektbeschreibung
Die Saunaanlage des Freizeitbades wird um ein Soleaußenbecken im Saunagarten, sowie um zusätzliche Umkleiden und Ruheräume erweitert.
Bauherr: Stadt Aurich
Projektbeschreibung
Das bestehende Hallenbad aus den 60er Jahren ist sanierungsbedürftig.
In zwei Bauabschnitten wird das Gebäude zunächst um einen neuen Eingangs- und Erlebnisbereich erweitert.
Anschließend wird das Bestandsgebäude komplett erneuert.
Bauherr: Bäder, Sport und Freizeit Salzgitter GmbH
Quelle Bilder 1,2,3,4,6,8,9 und 10: Philipp Neise, Archiograph, Hamburg
Projektbeschreibung
Das Hössensportzentrum in Westerstede wird um ein Kursbecken erweitert.
Bauherr: Stadt Westerstede
Projektbeschreibung
Die Brunnenwasseraufbereitungsanlage, von der aus das Hallen- und Freibad mit Trinkwasser versorgt wird, soll erneuert werden. Es werden Enteisenungs- und Entmanganungsfilter, sowie die Druckerhöhungsanlagen erneuert. Eine Einbindung des Stadtwassers für den Notbetrieb ist geplant.
Bauherr: Stadt Wildeshausen
Projektbeschreibung
Der Sauna- und Wellnessbereich "Dünenbad" im Strandhotel des Ferienparks Weissenhäuser Strand wurde saniert. Während im eigentlichen Badbereich neben einem neuen Whirlpool, überwiegend bauliche Sanierungsarbeiten mit neuen Duschen erfolgt sind, wurde der Saunabereich komplett erneuert.
Bauherr: Weissenhäuser Strand GmbH & Co. KG
Projektbeschreibung
Das Hallenbad in Dinklage ist direkt an eine Schule angeschlossen. Die Technik des Bades wird fast vollständig erneuert. Lediglich die vor wenigen Jahren sanierten Kiesfilter der Wasseraufbereitung werden übernommen.
Das 25 m Becken erhält einen neuen Hubboden und eine neue Wasserführung. Der vorhandene Aktivkohlefilter wird saniert, und die Filterfläche der Kiesfilter wird entsprechend den Vorgaben der DIN 19643 um einen Filter ergänzt.
Ein neues Lüftungsgerät versorgt über mehrere Nacherhitzer und Volumenstromregler die Schwimmhalle und die Nebenräume des Bades.
Als Duschen werden elektronische Duschen vorgesehen. Das Trinkwassernetz und das im Keller befindliche Abwassersystem werden komplett erneuert.
Die Versorgung mit Wärme erfolgt aus dem vor 2 Jahren errichteten BHKW, dass in den Technikräumen der Schule untergebracht ist.
Bauherr: Stadt Dinklage
Projektbeschreibung
Das bestehende Bad wird komplett saniert und modernisiert, sowie um ein Kursbecken erweitert.
Für die Wärmeversorgung werden die vorhandenen Kessel ersetzt und durch ein Blockheizkraftwerk ergänzt.
Die Wärmeversorgung der einzelnen Zonen erfolgt im Gebäude überwiegend über die beiden neuen Lüftungsanlagen.
Die beiden Zentralgeräte versorgen die beiden Schwimmhallen, die Umkleide- und Vorreinigungsräume, sowie die Küche mit Restaurant mit d. 42.000 m³/h Luft. Die Drehzahlregelung der Ventilatoren und die einzelnen Volumenstromregler sorgen für eine optimale Verteilung und Luftmengenregulierung entsprechend der Belastung in den einzelnen Räumen.
Die neuen Geräte erhalten Doppelplattenwärmetauscher um eine optimale Wärmerückgewinnung zu erreichen.
Ein Teil der Aggregate der Wasseraufbereitung ist relativ neu und wird übernommen. Die vorhandenen Becken werden mit den vorhandenen Drucksandfiltern ausgerüstet. Für das neue Kursbecken ist ein Niederdruckfilter vorgesehen.
Alle Filter werden mit oberer Hydroanthrazitschicht ausgerüstet.
Die zum Teil zu kleinen Schwallwasserbehälter werden erneuert, und es wird ein zentraler Rückspülwasserspeicher vorgesehen. Das darin gespeicherte Rückspülwasser, wird vor der Nutzung als Spülwasser über einen Wärmetauscher entwärmt. Die Energie wird auf das Nachspeisewasser der einzelnen Anlagen übertragen.
Eine ganzheitliche MSR-Technik sorgt für den optimalen, energetisch auf das vertretbare Minimum reduzierten Betrieb.
Bauherr: Stadt Delbrück
Projektbeschreibung
Das Freibad des Gymnasiums Blankenese wird komplett saniert.
Bauherr: SBH / Schulbau Hamburg
Projektbeschreibung
Die GraftTherme Delmenhorst wird im Saunaaußenbereich um einen Ruheraum und in der Gastronomie um einen Wintergarten erweitert.
Bauherr: BAD Bäderbetriebsgesellschaft mbH
Gehen Sie hier zur Website des Bades: www.grafttherme.de
Projektbeschreibung
Die Lüftungsanlage des Hallenbades wird vollständig erneuert und energetisch optimiert.
Die vorhandenen Lüftungsanlagen, die weitestgehend über keinerlei Wärmerückgewinnung verfügen, werden durch eine Lüftungsanlage, die das gesamte Bad versorgt, ersetzt.
Das Zentralgerät versorgt die Schwimmhalle, die Umkleide- und Vorreinigungsräume, sowie die Eingangshalle mit 40.000 m³/h Luft. Die Drehzahlregelung der Ventilatoren und die einzelnen Volumenstromregler sorgen für eine optimale Verteilung und Luftmengenregulierung entsprechend der Belastung in den einzelnen Räumen.
Das Gerät erhält als Wärmerückgewinnung einen hochwertigen Doppelplattenwärmetauscher.
Die Heizungsleitungen werden entsprechend den neuen Verbrauchern angepasst, und die über den neuen Lüftungskanälen befindlichen über 30 Jahre alten Abwasserleitungen werden erneuert.
Ein neuer Schaltschrank für das Gerät sorgt für den optimalen Betrieb.
Bauherr: Stadt Varel
Nähere Informationen zum Hallenbad: www.varel.de
Projektbeschreibung
Das Allwetterbad Osterholz-Scharmbeck wird zum Teil saniert.
Beckenumgangsflächen und Beckenköpfe werden neu gefliest und der Beton der Beckenumgangsflächen erhält eine Betonsanierung. Entsprechend werden die Luftauslässe und Bodenabläufe erneuert, und an das neue Abdichtungssystem angepasst.
Es werden neue Wasserspiele für das Kinderbecken vorgesehen, und der Brandschutz im Gebäude ertüchtigt.
Ein paar Energiesparmaßnahmen wie Wärmerückgewinnung aus dem Rückspülwasser werden hergestellt.
Die Duschen, Urinale und Waschtischarmaturen werden aus hygienischen Gründen auf elektronische Armaturen umgerüstet.
Es ist geplant die Eingangshalle im Zuge der Sanierung neu zu gestalten.
Bauherr: Bäderbetriebe GmbH
c/o Landkreis Osterholz
Gehen Sie hier zur Website des Bades: www.allwetterbad.de
Projektbeschreibung
Das Klutenseebad weist, nach der letzten Sanierung vor 10 Jahren, schwere Baumängel auf.
In fünf verschiedenen Sanierungs- und Neubauvarriationen wurden Entwicklungsalternativen erarbeitet und zur Enscheidungsfindung gestellt.
Projektbeschreibung
Im Freizeitbad Vegesack Bremen werden die Trinkwasserinstallationen einschließlich Trinkwarmwasserbereitung saniert. Im Zuge der Sanierung werden elektronische Spülarmaturen zum Sicherstellung eines hygienesicheren Betriebes installiert.
Nähere Informationen über das Bad: www.bremer-baeder.de
Projektbeschreibung
Der "Europäische Hof" auf Norderney ist eine Mehrfamilien-Wohnanlage mit Hallenbad.
Das Becken und die Lüftungsanlage werden komplett saniert.
Nähere Informationen zum Europäischen Hof: www.norderney.de
Projektbeschreibung
Das bestehende Lehrschimmbecken wird einschließlich der Wasseraufbereitung komplett erneuert.
Projektbeschreibung
Das Bad ist ein Familien- und Sportbad mit einem Wellness- und Fitnessbereich.
Zurzeit wird das Schwimmbad um ein zusätzliches Kursbecken erweitert und ein vorhandener Umkleidebereich komplett neu gestaltet.
Gehen Sie hier zur Website des Bades: www.salue.info
Lesen Sie hier einen Bericht über die Salztherme aus dem Archiv des Badewesens aus dem Jahr 1995
Projektbeschreibung
Das Bad wurde als Familien- und Sportbad konzipiert.
Es enthält ein 25m-Sportbecken mit fünf Bahnen und einem Sprungbereich mit Startblöcken und einem 1-Meter-, sowie einem 3m-Sprungbrett.
In einem eigenständigem, vorgelagertem Baukörper liegt ein Multifunktionsbecken, das mit einer Größe von 60m² für Gruppen bis zu 15 Personen geeignet ist. Das Becken ist mit einem Hubboden ausgestattet, durch den die Wassertiefe zwischen 0,00 und 1,80m variieren kann.
Für Kinder gibt es einen separaten Bereich mit 30m² großem Planschbecken, eigenem Sanitärbereich mit Wickel- und Stillraum sowie großzügiger Liegeflächen für die Eltern.
Alle für den Betrieb des Neubaus erforderlichen technischen Anlagen werden in einer kompakten Teilunterkellerung des Gebäudes angeordnet.
weitere Informationen: www.melle.de
Details
Projekt: | Familien- und Sportbad Melle |
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Beschreibung: | Neubau |
Auftraggeber: | Stadt Melle Amt für Familie, Bildung und Sport Engelgarten 21 49324 Melle |
Beauftragte Lph: | 1 - 9 gemäß HOAI |
Beauftragte KG: | 410, 420, 430, 470 und 480 |
Bauvolumen: | 7,36 Mio € netto |
Technikkosten: | 1,31 Mio € netto |
Bearbeitungszeitraum: | 10.2013 – 02.2016 |
Projektbeschreibung
Im Freizeitbad Vegesack Bremen wird ein Lüftungsgerät ausgetauscht.
Fertigstellung März 2016
Nähere Informationen über das Bad: www.bremer-baeder.de
Projektbeschreibung
Das Freizeitbad Sylter Welle ist um ein Sportbecken mit Sprunganlage erweitert worden.
Für die Wasseraufbereitung wurden die vorhanden Filter des an dem Standort des neuen Beckens abgebrochenen Außenbeckens verwendet. Die Filter wurden saniert und die PVC Verrohrung durch PE-Verrohrung ersetzt.
Eine neue Lüftungsanlage mit Rotationswärmetauscher als Wärmerückgewinnung wurde oberhalb des neuen Schwimmmeisterraumes in einer Dachzentrale aufgestellt. Die Verteilung der Luft erfolgt aufgrund der Deckenkonstruktion zum Teil über das Dach und zum Teil als sichtbare Verrohrung.
Die Zuluft wird über Schlitzauslässe vor den Fassaden der Halle zugeführt, und über ein zentrales Abluftgitter wird die Luft aus der Halle abgeführt.
Im Beckenumgang sind zwei Duschen zum abspülen des Salzwassers sowie Reinigungs- und Außenzapfstellen vorgesehen worden, die in das vorhandene Trinkwassernetz eingebunden wurden.
Die Wärmeversorgung für das Becken und die Lüftung wurde über den vorhandenen Rohrleitungsabgang des Außenbeckens sichergestellt.
Das Projekt wurde zum, bei Planungsbeginn festgelegten Eröffnungstermin 18.12.2016, eröffnet und unterhalb der festgelegten Kostenobergrenze abgerechnet.
Gehen Sie hier zur Website des Bades: www.sylterwelle.de
Lesen Sie hier einen Bericht über die Sylter Welle aus dem Archiv des Badewesens aus dem Jahr 1995
Details
Projekt: | Freizeitbad "Sylter Welle" auf Sylt |
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Beschreibung: | Erweiterung um ein Sportbecken |
Auftraggeber: | Insel Sylt Tourismus-Service GmbH Strandstraße 35 25980 Sylt / Westerland |
Beauftragte Lph: | 1 - 9 gemäß HOAI |
Beauftragte KG: | 410, 420, 430, 470 und 480 |
Bauvolumen: | 4,00 Mio € netto |
Technikkosten: | 0,38 Mio € netto |
Bearbeitungsszeitraum: | 01.2015 – 12.2015 |
Fotos 2-10: Presse- & Werbefotografie Georg Supanz, Theodor-Heuss-Str. 14a, 25980 Westerland / Sylt
Projektbeschreibung
Die MSR-Technik für das Lüftungsgerät im Kellergeschoss des Wellenbades wird erneuert.
Ein Lüftungsgerät für den Bereich der Anwendungen im Badehaus wird ebenfalls erneuert.
Zusätzlich werden Verbesserungen an der Luftführung im Wellenbad vorgenommen.
Projektbeschreibung
Die 30 Jahre alte Technik im Freibad Ganderkesee soll komplett erneuert werden.
Das Konzept und die Kosten sind fertiggestellt und wurden dem Bauherren zur Entscheidung vorgelegt.
Gehen Sie hier zur Website des Bades: www.baeder-ganderkesee.de
Gehen Sie hier zur Website der Sauna: www.saunahuus.de
Projektbeschreibung
Das vorhandene Hallenbad wird technisch saniert. Im Rahmen der Baumaßnahme werden die Sanitärinstallation in den Duschräumen einschließlich Warmwasserbereitung erneuert. Des Weiteren werden die Lüftungsgeräte einschließlich der dazugehörenden Regelung erneuert. Alle Lüftungsgeräte werden mit hocheffizienten Wärmerückgewinnungssystemen ausgeführt.
Weiter Informationen zum Bad: www.glandorf.de
Projektbeschreibung
Die Schwimmhalle in Ahlerstedt wurde in 2 Bauabschnitten saniert. Im 1.Bauabschnitt wurde im Wesentlichen die Warmwasseraufbereitungsanlage und die Luftaufbereitunsanlage erneuert.
Im jetzt durchgeführten 2. Bauabschnitt erfolgte die Sanierung des Umkleide-, Dusch-, und Sanitärbereiches.
Der komplette Bereich wurde mit Fußbodenheizung ausgestattet. Für die Vorreinigungsduschen wurde ein elektronisches System eingebaut.Waschtischarmaturen und Urinale erhielten Armaturen mit Näherungselektronik. Die Warmwasserbereitung erfolgt mittels Frischwasserstationen.
Die Lüftungsinstallation erfolgte sichtbar unter der Decke. Hierfür wurde aus optischen Gründen Ovalfalzrohr verwendet.
Details
Projektdatenblatt: | Schwimmhalle in Ahlerstedt |
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Beschreibung: | Sanierung der Sanitär- Wärme- und Lüftungstechnik |
Auftraggeber: | Samtgemeinde Ahlerstedt Zevener Str. 30 21702 Ahlerstedt |
Beauftragte Lph: | 1 - 9 gemäß HOAI |
Lph 1 - 9: | Dipl.-Ing. Bernd Pietsch – Projektleiter Dipl.-Ing. Hermann Hartig – stellvertr. Projektleitung |
Beauftragte KG: | 410, 420, 430 |
Bauvolumen: | 700.000 Mio € netto |
Technikkosten: | 0,187 Mio € netto |
davon AG 1: davon AG 2: davon AG 3: |
0,048 Mio € 0,056 Mio € 0,083 Mio € |
Planungszeitraum: | 11.2014 – 10.2015 |
Projektbeschreibung
Das vorhandene Bad wurde mit energiesparenden Maßnahmen sowie der Erneuerung großer Teile der Technik generalsaniert und umstrukturiert. In einem Teil des Bades wurde eine Zwischendecke eingezogen und eine komplett neue Saunaanlage eingebaut, die auf 600m² unter anderem ein Dampfbad (40 Grad), ein Warmluftbad mit Lichttherapie (60 Grad), die finnische Sauna (90 Grad) und die mit dem fantastischen Seeblick ausgestattete Panoramasauna (80 Grad), sowie zwei Ruheräume, ein Eisbrunnen, Fußbäder, Erlebnisduschen und ein neues Außenbecken (28 Grad) bietet.
Die Wasserfläche erstreckt sich gesamt über 1000m² in 3 Becken und verfügt neben der namensgebenden Welle über diverse Wasserspiele wie Wasserrutsche, Strömungskanal, Geysire, Wasserfall, Sprudel- und Massagedüsen. Alle Becken und Wasserattraktionen werden mit reinem Ostseewasser betrieben – insgesamt 1,1 Millionen Liter Seewasser sind in dem neuen Gebäude in Bewegung. Die Wassertemperaturen reichen von 27 bis 33 Grad.
Das gesamte Gebäude wurde energetisch und technisch auf neuesten Stand gebracht. Strom und Wärme werden in einem 140 Kilowatt starken Blockheizkraftwerk nun selbst erzeugt.
Die gesamte Lichttechnik ist mit LED-Basis ausgestattet und die Lüftung und Wasseraufbereitung arbeiten energieeffizient mit neuester Wärmerückgewinnung.
Lesen Sie hier einen Bericht aus der "Architektur Exklusiv Lifestyle"
Weitere Informationen: www.groemitz.de
Website des Architekten: www.architekten-contor.de
Details
Projektdatenblatt: | Erlebnis-Meerwasser-Brandungsbad in Grömitz |
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Beschreibung: | Sanierung, Umbau und Erweiterung |
Auftraggeber: | Gemeinde Ostseebad Grömitz Vertreten durch Tourismus Service Grömitz |
Beauftragte Lph: | 1 - 9 gemäß HOAI |
Lph 1 - 9: | Dipl.-Ing. Bernd Pietsch – Projektleitung Dipl.-Ing. Matthias Hinz – stellvertr. Projektleitung |
Beauftragte KG: | 410, 420, 430, 470 und 480 |
Bauvolumen: | 14,00 Mio € netto |
Technikkosten: | 2,88 Mio € netto (ohne Elektro) 4,58 Mio € netto (incl Elektro) |
davon AG 1 - 3: davon AG 7: davon AG 8: |
1,74 Mio € 0,74 Mio € 0,40 Mio € |
Planungszeitraum: | 08.2012 – 06.2015 |
Projektbeschreibung
In dem Freibad mit rd. 2.000m² Wasserfläche wurde aufgrund behördlicher Auflagen eine Schlammwasseraufbereitung nachgerüstet. Das Wasser wird soweit aufbereitet, dass es in den neben dem Bad befindlichen Graben eingeleitet werden kann und die Abwasserkosten für das bei der Filterspülung anfallende Wasser eingespart werden.
Die Anlage wurde in einem Lagerraum in dem bestehenden Freibadgebäude untergebracht. Die Leitungsführung zu der bestehenden Wasseraufbereitungsanlage erfolgte im Erdreich entlang des Gebäudes.
Lesen Sie hier einen Bericht über die Bäderlandschaft in Bremerhaven aus dem Archiv des Badewesens
Nähere Informationen zum Freibad: http://www.baeder-bhv.de
Projektbeschreibung
Am Standort des vorhandenen Hallen- und Freibades wird ein neues Kombibad geplant. Die Badplanung erfolgt unter Einbeziehung eines vorhandenen Sportbeckens. Die Planung des Gesamtbades erfolgt nach ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten. Das Bad besteht aus einem Schwimmerbecken, einem Aktivbecken mit Hubboden, sowie einem Freizeitbecken mit angeschlossenem Kinderplanschbereich. Die Beauftragung ist bis LPH 4 „Genehmigungsplanung“ erfolgt.
Projektbeschreibung
Das vorhandene Freizeitbad wird um eine Kursbecken erweitert. Hierzu wird ein vorhandener Ruheraum entkernt und in diesem Bereich ein Kursbecken aus Edelstahl mit Hubboden integriert. Um die Badewasseraufbereitung in den vorhandenen Kellerräumen zu integrieren, ist das System der Ultrafiltration gemäß DIN 19643, Teil 4 vorgesehen. Zur Kompensation der entfallenen Liegeflächen im alten Ruheraum, wird das Bad um einen Wintergartenanbau erweitert.
Gehen Sie hier zur Website des Bades: www.ronolulu.de
Gehen Sie hier zur Website des Architekten: www.jbp-architekten.de
Projektbeschreibung
Nachdem das in die Jahre gekommene "Aqua Tropicana" abgerissen wurde, entstand als Teil des Ostsee Resort Damp ein neues "Entdeckerbad" mit Saunadorf, Polarlichtinstallationen und integriertem Science- Natur- und Kinocube.Es wurde den Ansprüchen an eine nachhaltige Bauweise, betriebsoptimierte Abläufe und Wegeführungen, sowie eine hocheffiziente Anlagentechnik Rechnung getragen. So werden beispielsweise die heißen Abluftströme der Saunen über ein ausgeklügeltes Luftführungssystem zur Beheizung der Fußwege im Wikingerdorf genutzt. Der Abbruch sowie die Tiefgründungsarbeiten wurden bis Frühjahr 2013 realisiert. Die feierliche Eröffnung fand im Juni 2014 statt. Die kurze Bauzeit wurde mit Hilfe von Sichtbetonfertigteilen sowie einer Stahldachkonstruktion und einer zur Ostsee gerichteten Metall-Glas-Fassade realisiert. Zur Terminbeschleunigung kam für die Beckenabdichtung ein speziellen Abdichtungssystem zum Einsatz.
Quelle: Beratende Ingenieure VBI / WSP Deutschland AG, Würzburg
Lesen Sie hier einen Bericht aus des "SB" der iaks
Lesen Sie hier einen Bericht aus der "Euro Professional amusement"
weitere Informationen: www.ostsee-resort-damp.de
Website des Architekten: www.fritz-planung.de
Website der Projektsteuerung: www.wspgroup.com
Details
Projektdatenblatt: | Familien- und Freizeitbad in Damp |
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Beschreibung: | Neubau |
Auftraggeber: | Kurbetriebe Damp GmbH Auf der Höhe 16 24351 Damp |
Beauftragte Lph: | 2 - 8 gemäß HOAI |
Lph 2 - 8: | Dipl.-Ing. Bernd Pietsch – Projektleitung Dipl.-Ing. Florian Jähnel – stellvertr. Projektleitung |
Beauftragte KG: | 410, 420, 430 und 470 - 480 |
Bauvolumen: | 13 Mio € netto |
Technikkosten: | 2,43 Mio € netto |
davon AG 1 - 3 + 8: davon AG 7: |
1,69 Mio € 0,74 Mio € |
Planungszeitraum: | 03.2012 - 06.2014 |
Projektbeschreibung
Eines der eindruckvollsten Freibäder der Nordseeküste wurd im Juli 2014 in Dorum-Neufeld, Wurster Nordseeküste, nach einer Bauzeit von 16 Monaten wiedereröffnet. Für die Projektumsetzung beauftragte die Kurverwaltung Land Wursten eine Bietergemeinschaft, innerhalb derer das Büro janßen bär partnerschaft mbB die Ausführungsplanung übernahm. Auf einer Gesamtfläche von 10.925m² bietet der Badeort Dorum seinen Bewohnern und Urlaubsgästen windgeschütztes Baden und Schwimmen im Salzwasser in exponierter Lage an.
Unabhängig vom Lauf der Gezeiten wird das Baden in Wellen des vollständig neugebauten Schwefelsolewellenbeckens zu einem attraktiven Freizeiterlebnis für Familien, Tagesgäste und Urlauber.
Das vorhandene Schwefel-Solewasser-Freibad wurde hierfür neu konzipiert, modernisiert und um weitere Badbausteine erweitert. Der Eingangsbereich rückte an die südwestliche Ecke des Bades und wurde dort als eigenständiges Gebäude mit Foyer, Sommerumkleide und Nassräumen neu errichtet.
Hochpunkt und weiterer Höhepunkt der Anlage ist die Rutschenanlage, die eine Riesenrutsche mit seperatem Landebecken und eine Breitrutsche umfasst. Eine ausgedehnte Liegelandschaft mit Holzpodest umfasst den Badebereich und lädt zum Sonnenbaden und Verweilen ein.
Von erhöhter Stelle ermöglicht ein aufwendig gestaltetes Whirlbecken mit Unterwasserliegen und integriertem Whirlpool den Blick über die Nordsee bis zum Horizont. Im Innenbereich hält das Bad ein Schwimmerbecken mit Ruheraum, sowie einen Kinderplanschbereich mit Liegefläche bereit.
Quelle: Architektur-Nord - 2015 / janßen bär Partnerschaft mbB
weitere Informationen: www.wursternordseekueste.de
Website des Architekten: www.jbp-architekten.de
Details
Projektdatenblatt: | Schwefel-Solewasser-Wellenfreibad Dorum, Wurster Nordseeküste |
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Beschreibung: | Modernisierung |
Auftraggeber: | Kurverwaltung Wurster Nordseeküste Am Kutterhafen 3 27632 Wurster Nordseeküste |
Beauftragte Lph: | 1-9 gemäß HOAI |
Lph 1-9: | Dipl.-Ing. Jörg Steinweg – Projektleitung Dipl.-Ing. Hermann Hartig – stellvertr. Projektleitung |
Beauftragte KG: | 410, 420, 430, 476, 480 |
Bauvolumen: | 8,42 Mio € netto |
Technikkosten: | 2,15 Mio € netto |
davon AG 1 - 3, incl 8: davon AG 7, incl 8: |
0,94 Mio € 1,17 Mio € |
Planungszeitraum Lph 1-4: Lph 5: |
2005-2007 10.2011 - 07.2014 |
Projektbeschreibung
Neubau eines Freizeit, Wellness- und Gesundheitsbades mit ganzjährig betriebenem Innen- und Außenbad, sowie getrennten Funktionsbereichen für Sport, Kurse, SPA und Sauna.
Das Bad liegt direkt an der Uferkante der Weser. Der organisch geformte Schwimmbadgrundriss passt sich dem geschwungenen Flusslauf der Weser an.
Es verfügt unter anderem über die klassischen Becken für Schwimmer, Nichtschwimmer und Kleinkinder, sowie einem separaten Becken für Wasserfitness und dem Gesundheitsbecken zum Entspannen und Relaxen.
Ein weitläufiger Sauna- und Gesundheitsbereich bietet ganzheitliche Fitness- und Wellnessprogramme.
Zur technischen Ausstattung gehören eine Doppelkesselanlage und ein Blockheizkraftwerk, Solarabsorberflächen auf dem Flachdach, 5 raumlufttechnische Geräte auf dem Dach, 5 Schwimmbadunterdruckfilteranlagen, Rückspülwasser- und Kalttauchbeckenwärmerückgewinnung, Schlammwasseraufbereitungsanlage und eine besucherabhängig gesteuerte Saunalüftungsanlage.
Das Bad gilt als besonders kinder- und familienfreundliches Ausflugsziel und wurde hierfür bereits mit dem Zertifikat "KinderFerienLandNiedersachsen" ausgezeichnet.
Website des Bades: www.wesavi-nienburg.de
Website des Architekten: www.jbp-architekten.de
Details
Projektdatenblatt: | Hallen- und Freibad in Nienburg / Weser |
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Beschreibung: | Neubau |
Auftraggeber: | Bäder Stadt Nienburg/Weser GmbH Marktplatz 1 31582 Nienburg Tel. 05021 87-0 |
Beauftragte Lph: | 1 - 9 gemäß HOAI |
Lph 1 - 9: | Dipl.-Ing. Bernd Pietsch – Projektleitung Dipl.-Ing. Matthias Hinz – stellvertr. Projektleitung |
Beauftragte KG: | 410, 420, 430, 470 und 480 |
Bauvolumen: | 11,53 Mio € netto |
Technikkosten: | 3,23 Mio € netto |
davon AG 1 - 3: davon AG 7: davon AG 8: |
1,90 Mio € 0,95 Mio € 0,38 Mio € |
Planungszeitraum: | 06.2011 – 06.2014 |
Fotos Technikzentralen: Stephan Brendgen Fotodesign, Sandstraße 24, 40789 Monheim
Projektbeschreibung
Der ursprüngliche Siegerentwurf des Wettbewerbs sah die Grundform einer Ellipse vor, die sich formal aus den regional-zeitgeschichtlichen Spuren des Ortes ableiten lässt und das Bad konzeptuell innerhalb zweier bogenförmiger Wandscheiben organsiert.
Der im weiteren Planungsverlauf überarbeitete und geänderte Siegerentwurf vertieft gestalterisch die Wettbewerbsidee der Wandscheibe. Dienende Räume, wie Foyer; Umkleiden und Duschen, sowie die Räume für das Bad, entwickeln sich zu beiden Seiten entlang dieser Scheibe.
Aus landschaftsplanerischer Sicht wurde besonderes Augenmerk auf die bewegte topografische Situation des Ortes gesetzt. Ein Weg der meander-förmig durch eine idealisierte Heidelandschaft gelegt wird, führt hinauf zur Badeebene, die sich auf einem geschosshohen Niveau befindet. Die Haupterschließung erfolgt über eine Freitreppe, bzw. über eine Aufzugsanlage.
Das Beckenprogramm sieht für das Hallenbad ein 25m-Becken und ein Multifunktionsbecken vor. Die Schwimmhalle erhält einen lichten, offenen Charakter. Sie ist dreiseitig mit einer Glasfassade umfasst.
Quelle: Architektur-Nord - 2015 / janßen bär Partnerschaft mbB
Lesen Sie hier einen Bericht, erschienen im Archiv des Badewesens
Website des Bades: www.krandelbad.wildeshausen.de
Details
Projektdatenblatt: | Hallen- und Freibad in Wildeshausen |
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Beschreibung: | Neubau |
Auftraggeber: | Stadt Wildeshausen Am Markt 1 27793 Wildeshausen |
Beauftragte Lph: | 1 - 9 gemäß HOAI |
Beauftragte KG: | 410, 420, 430, 470 und 480 |
Bauvolumen: | 6,80 Mio € netto |
Technikkosten: | 1,48 Mio € netto |
Planungszeitraum: | 2010 - 09.2014 |
Fotos: Stephan Brendgen Fotodesign, Sandstraße 24, 40789 Monheim
Projektbeschreibung
Neubau – als Ersatz für Altbestand – eines Gartenhallenbades „Lindenbad“ Halle/Westfalen mit Sport-, Kinder- und Lehrschwimmbecken.
Das neue Gebäude weist einen funktional-schlichten und doch dynamisch-modernen Charakter auf.
In einem kompakten Baukörper mit 2.400m² Nutzfläche finden sich 3 Becken: ein 25m-Sportbecken mit Drei-Meter-Plattform und Ein-Meter-Brett, ein 40m² großes Kleinkindbecken sowie ein 100m² großes Lehrschwimmbecken mit Hubboden. Rund um das Kleinkindbecken gibt es viel Platz zum Liegen und Sitzen, im Sommer ermöglichen mehrere doppelflügelige Türen in der hohen Glasfront außerdem den Zugang zur Liegewiese.
Die Schwimmbadtechnik wurde im Keller aufgestellt, die Raumlufttechnik für den Umkleide- und WC-Bereich im Dachraum über dem Umkleidebereich.
Auf der Nordseite des Gebäudes befinden sich die Funktions- Personal- und der Heizraum, sowie die Lüftungszentrale für den Beckenbereich. Unter anderem wurde ein Blockheizkraftwerk zur Wärmeversorgung aufgestellt. Auf der größeren Pultdachfläche wurde eine 72kWp-Fotovoltaikanlage montiert.
Lesen Sie hier einen Bericht aus dem "Archiv des Badewesens"
Gehen Sie hier zur Website des Bades: www.lindenbad.de
Gehen Sie hier zur Website des Architekten: www.geising-boeker.de
Details
Projektdatenblatt: | Hallenbad in Halle / Westfalen |
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Beschreibung: | Neubau |
Auftraggeber: | TWO Technische Werke Osning GmbH Gartenischer Weg 127 33790 Halle/Westfalen |
Beauftragte Lph: | 1 - 8 gemäß HOAI |
Lph 2 - 9: | Dipl.-Ing. Jörg Steinweg – Projektleiter Dipl.-Ing. Horst Müller – stellvertr. Projektleitung |
Beauftragte KG: | 410, 420, 430 und 480 |
Bauvolumen: | 6,6 Mio € netto |
Technikkosten gesamt: | 1,4 Mio € netto |
davon AG 1 - 3 und 8: | 0,98 Mio € |
Planungszeitraum: | 06.2011 – 03.2014 |
Fotos 1,3,5 und 6: Philipp Neise, Architektur und Fotografie, Hamburg, zur Verfügung gestellt von Geising und Böker, Architekten BDA
Foto 2: Stephan Brendgen Fotodesign, Sandstraße 24, 40789 Monheim
Projektbeschreibung
Im "De Baalje" (ostfriesisch für Badewanne) treffen das Badeerlebnis im wetterfesten Innenbereich und der Stadtstrand im Freibad-Außenbereich aufeinander. Das Bad ist aufgeteilt in die vier Themenbereiche Sport & Spaß, Stadtstrand, Saunalandschaft und Sole-Becken.
Sport- und Spaß: Spaß haben kann man auf der 65 Meter Erlebnisrutsche, sowie auf der Ein-, Drei- und Fünfmeter Sprunganlage. Schwimmern und Sportlern steht das Schwimmerbecken mit sechs 25m Bahnen zur Verfügung. Und wer es wohlig-warm mag, kann sich im Aufwärmbecken bei 32°C erholen.
Stadtstrand: Über 900m² Badespaß in einem Außenschwimmbecken mit acht 25m Bahnen, einem Nichtschwimmerbecken und einem extra Kleinkinderspielbereich mit Sonnenschutz.
Saunalandschaft: Der Innenbereich beinhaltet eine finnische Sauna, eine Softsauna und ein Dampfbad, sowie neben der Kaminlounge auch zwei Ruheräume, und ein separates Sauna-Restaurant.
Sole-Becken: Das Becken hat einen Sole-Gehalt von 3% und eine Wassertemperatur von 34°. Es ist ausgestattet mit Sprudelliegen und Massagedüsen, sowie einer Unterwasser-Effektbeleuchtung, die für eine tolle Atmosphäre sorgt.
Gehen Sie hier zur Website des Bades: www.debaalje.de
Gehen Sie hier zur Website des Architeken: www.blass-architekten.info
Details
Projektdatenblatt: | Familien- und Sportbad in Aurich |
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Beschreibung: | Neubau |
Auftraggeber: | Stadt Aurich Bürgermeister-Hippen-Platz 1 26603 Aurich |
Beauftragte Lph: | 1 - 9 gemäß HOAI |
Lph 2 - 9: | Dipl.-Ing. Jörg Steinweg – Projektleitung Dipl.-Ing. Hermann Hartig – stellvertr. Projektleitung |
Beauftragte KG: | 440, 450, 470 + 480 |
Bauvolumen: | 23,0 Mio € netto |
Technikkosten KG 400: | 4,50 Mio € netto |
davon AG 4 + 5: davon AG 7: davon AG 8: |
1,42 Mio € 1,50 Mio € 0,12 Mio € |
Planungszeitraum: | 09.2010 – 04.2013 |
Projektbeschreibung
Das bestehende Hallenbad wurde umgebaut und hat einen neuen Anbau erhalten.
Der Umkleidebereich der Sporthalle, das Jugendzentrum und die gesamte Fassade wurden saniert und die Sauna modernisiert.
Hierbei wurde insbesondere auf energetische Gesichtspunkte geachtet.
So wird z.B. das Hallenbad fast komplett über ein Blockheizkraftwerk mit Nahwärme versorgt.
Gehen Sie hier zur Website des Architekten: www.jbp-architekten.de
Details
Projektdatenblatt: | Hallenbad, Schul- und Sportzentrum Hemmingen |
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Beschreibung: | Erweiterung und Sanierung |
Auftraggeber: | Stadt Hemmingen Rathausplatz 1 30966 Hemmingen |
Beauftragte Lph: | 1 - 9 gemäß HOAI |
Lph 1 - 9: | Dipl.-Ing. Jörg Steinweg – Projektleitung Dipl.-Ing. Hermann Hartig – stellvertr. Projektleitung |
Beauftragte KG: | 410, 420, 430, 470 und 480 |
Bauvolumen: | 7,3 Mio € netto |
Technikkosten: | 1,54 Mio € netto |
davon AG 1 - 3: davon AG 7: davon AG 8: |
1,09 Mio € 0,28 Mio € 0,20 Mio € |
Planungszeitraum: | 05.2009 – 06.2012 |
Projektbeschreibung
Das 700m² große Wellenbecken mit dem angrenzenden Planschbecken, der Suhle, der Rutsche und dem bisher ungenutzten Aussenbereich wurde gestalterisch komplett überarbeitet.
Auf der Wellenkammer des Wellenbeckens wurde eine 15m lange "Waschstrasse" aufgestellt, in der verschiedene Wasserspiele integriert sind. Die Waschstraße startet mit einem fein versprühten Regen gemischt mit Nebel, gefolgt von zwei länglichen Regenduschen mit kaltem und warmen Wasser. Hiernach folgt ein Wasserfall, hinter dem eine Bodendusche angeordnet ist. Als Letztes sind unter der Decke neun Kippeimer angeordnet worden, die mit kaltem bzw warmen Trinkwasser und mit kaltem Seewasser gefüllt sind. Die Eimer sind nicht gekennzeichnet, sodass der Nutzer nicht weiß, ob er sich mit kaltem oder warmen Wasser oder mit Seewasser übergießt.
Der Bereich in dem sich das Planschbecken und das Warmbecken (Suhle) befinden, ist in einer Ecke des Schwimmbades, die höher angeordnet ist. Dieser Bereich wurde zum Bad hin geschlossen. Die einzige Öffnung ist die Zugangstreppe zum Bad. Dieser Bereich wird in dem neuen Konzept als "Hohe Plate" bezeichnet. Die Hohe Plate bietet die Möglichkeit, den gesamten Bereich zu verdunkeln. Es wurden Nebeldüsen und Regenbrausen an den Decken angeordnet und es gibt Stroboskoplicht und hochwertige Beschallung. Über die Lüftungsanlage kann kalter und stärkerer Wind eingeblasen werden. Diese Einbauten können mit Hilfe der Computersteuerung ein Gewitterzenario inszenieren, so wie es auf Norderney erlebt werden kann.
Gehen Sie hier zur Website des Bades: www.badehaus-norderney.de
Das Badehaus bei Facebook
Details
Projekt: | Familien- und Thalassobad auf Norderney |
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Beschreibung: | Sanierung und Attraktivierung |
Auftraggeber: | Staatsbad Norderney GmbH Am Kurplatz 3 26548 Norderney |
Beauftragte Lph: | 2 + 3, 5 - 9 gem HOAI |
Beauftragte KG: | 410, 420, 430,470 und 480 |
Bauvolumen: | 2,80 Mio € netto |
Technikkosten: | 0,25 Mio € netto |
Bearbeitungsszeitraum: | 09.2011 - 06.2012 |
Fotos 3,5,6,9-12: Stephan Brendgen Fotodesign, Sandstraße 24, 40789 Monheim
Projektbeschreibung
Die GraftTherme ist nicht nur durch ihr außergewöhnliches und vielfältiges Angebot einmalig in Deutschland, sondern auch durch ihre immer wieder aufs Neue überraschende Architektur. Eines der buchstäblichen „Highlights“ ist dabei die große Lichtkuppel, die sich mit einem Durchmesser von über 25 Metern hoch über dem Freizeitbereich wölbt. Die speziellen Folien der Kuppel erlauben durch ihre UV-Durchlässigkeit ein angenehmes Bräunen auch im Innenbereich des Bades - die Kuppel bietet zudem selbst im Herbst und Winter das wundervolle Gefühl, unter freiem Himmel zu baden. Auch der Sportbereich ist mit einem 25m langem und 16m breitem Folientonnendach ausgestattet.
Im Bäderbereich entstanden jeweils ein Sport-, Kurs-, und Springerbecken und eine Erlebnisbadelandschaft. Im Außenbereich befinden sich ein Aussenerlebnis- und ein Aussensportbecken.
Der Saunabereich bietet neben 5 verschiedenen Saunen im Innen- und Aussenbereich auch ein Aussenbecken mit Massageliegen, sowie weitere Massage- und Wellnessmöglichkeiten.
Der Gesundheitsbereich ist mit seinem Hamam an die Pflegeritualen des Orients angelehnt. Im Aussenbereich befindet sich ein, ganzjährig nutzbares Thermal-Solebecken. Alle Bereich sind separat nutzbar.
Zur technischen Ausstattung gehören eine Doppelkesselanlage mit Einbindung eines Biogas-BHKW's, 5 raumlufttechnische Geräte, 5 Schwimmbadunterdruckfilteranlagen, Schlammwasserrecyclingsanlage und Grauwassernutzung für WC-Anlagen und Urinale.
Lesen Sie hier einen Bericht aus dem "Archiv des Badewesens"
Lesen Sie hier einen Bericht aus der "Sport Bäder Freizeit Bauten"
Website des Bades: www.grafttherme.de
Website des Architekten: www.jbp-architekten.de
Details
Projektdatenblatt: | Freizeit- und Sportbad Delmenhorst |
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Beschreibung: | Neubau |
Auftraggeber: | BAD Bädergesellschaft Delmenhorst Am Stadtbad 2 27753 Delmenhorst |
Beauftragte Lph: | 1 - 9 gemäß HOAI |
Lph 1 - 9: | Dipl.-Ing. Jörg Steinweg – Projektleitung Dipl.-Ing. Matthias Hinz – stellvertr. Projektleitung |
Beauftragte KG: | 410, 420, 430 und 470 |
Bauvolumen: | 22,7 Mio € netto |
Technikkosten: | 3,38 Mio € netto (ohne Elektro) 5,55Mio € netto (incl Elektro) |
davon AG 1 - 3: davon AG 7: |
2,01 Mio € 1,37 Mio € |
Planungszeitraum: | 12.2008 – 10.2011 |
Fotos 1,3-5, 9-15 und 18: Stephan Brendgen Fotodesign, Sandstraße 24, 40789 Monheim, zur Verfügung gestellt von jbp Architekten
Projektbeschreibung
Zur Neugestaltung und Sanierung des alten Bades gehören unter anderem neue Edelstahlbecken im Schwimmer- und Nichtschwimmerbereich, sowie die Attraktivierung des Kleinkindbereiches. Für Abwechslung sorgen eine Breitwasserrutsche, der Sprungbereich mit 1m und 3m Türmen, sowie der Massageliegenbereich im Nichtschwimmerbereich.
Die neue Anlagen der Schwimmbadtechnik wurden im Rumpf des ehemaligen Küstenmotorschiffes "Jenny" installiert.
Quelle: www.babenhausen.de
Details
Projektdatenblatt: | Freibad Babenhausen |
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Beschreibung: | Sanierung |
Auftraggeber: | Eigenbetriebe kommunale Dienstleistungen Marktplatz 2 64832 Babenhausen |
Beauftragte Lph: | 1 - 9 gemäß HOAI |
Lph 2 - 9: | Dipl.-Ing. Jörg Steinweg – Projektleitung Dipl.-Ing. Hermann Hartig – stellvertr. Projektleitung |
Beauftragte KG: | 410 und 480 |
Bauvolumen: | 3,15 Mio € netto |
Technikkosten: | 0,85 Mio € netto |
davon AG 1: davon AG 8: |
0,125 Mio € 0,70 Mio € |
Planungszeitraum: | 05.2008 – 05.2011 |
Projektbeschreibung
Das bestehende Hallenbad wurde umfangreich baulich, technisch und energetisch saniert. Als Gebäudeerweiterung entstand ein neues Multifunktionsbecken.
Im Zuge der Baumaßnahme erhielt die Schwimmhalle ein vollkommen neues, zeitgemäßes Ambiente. Durch die Aufweitung der Halle zur Straßenseite und durch die großzügige Verglasung erfährt der Raum eine lichte, helle Weite.
Auf der Nordseite des Bades wurde ein neuer Hallenteil mit einer Nutzfläche von ca. 150 m² angegliedert, der das Multifunktionsbecken aufnimmt. Die Erweiterung ist über die Schwimmhalle an die übrigen Bereiche angebunden. Das Becken besitzt eine Wasserfläche von 63 m², bei einer Wassertiefe von 1,10 - 1,40 m.
Lesen Sie hier einen Bericht aus der Sport Bäder Freizeit Bauten
Gehen Sie hier zur Website des Bades: www.aktivbad-dissen.de
Gehen Sie hier zur Website des Architekten: www.jbp-architekten.de
Details
Projektdatenblatt: | Hallenbad Dissen |
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Beschreibung: | Sanierung und Neubau eines Kursbeckens |
Auftraggeber: | Stadt Dissen aTW Große Str. 33 49201 Dissen aTW |
Beauftragte Lph: | 2 - 8 gemäß HOAI |
Lph 2 - 8: | Dipl.-Ing. Bernd Pietsch – Projektleitung Dipl.-Ing. Hermann Hartig – stellvertr. Projektleitung |
Beauftragte KG: | 410, 420, 430, 470 und 480 |
Bauvolumen: | 3,31 Mio € netto |
Technikkosten: | 0,72 Mio € netto |
davon AG 1 - 3: davon AG 7: davon AG 8: |
0,42 Mio € 0,21 Mio € 0,09 Mio € |
Planungszeitraum: | 09.2009 -10.2010 |
Fotos 1,4-10: Stephan Brendgen Fotodesign, Sandstraße 24, 40789 Monheim
Projektbeschreibung
Beim Festland handelt es sich um den Neubau eines Sport- und Freizeitbades mit Außenbecken und Sauna-Wellnessanlagen.
Entstanden sind unter anderem 3 25-Meter-Becken, davon eines als Aussenbecken ganzjährig nutzbar und eines mit Sprungbereich. In der Kindererlebniswelt sorgen eine 20-Meter-Rutsche, wasserspeiende Dinos, ein Erlebnispool und eine Regengrotte für Spaß in allen Altersklassen.
Die Saunaanlagen umfassen eine finnische Sauna, Bio-Sauna, Dampfbad und einen Saunaaußenbereich. Weitere Wellnessangebote sind unter anderem ein Inhalationsdampfbad, sowie Massage und Kosmetikräume.
Für das Bad, die Sauna und den öffentlich zugänglichen Bereich gibt es jeweils eigene Gastronomiebereiche.
Bauherr: Bäderland Hamburg GmbH
Details
Projektdatenblatt: | Hallen- und Freizeitbad in Hamburg |
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Beschreibung: | Neubau |
Auftraggeber: | Bäderland Hamburg GmbH Weidenstieg 27 20259 Hamburg |
Beauftragte Lph: | 1 - 9 gemäß HOAI |
Lph 1 - 9: | Dipl.-Ing. Bernd Pietsch – Projektleitung Dipl.-Ing. Matthias Hinz – stellvertr. Projektleitung |
Beauftragte KG: | 410, 420, 430, 470 und 480 |
Bauvolumen: | 17,8 Mio € netto |
Technikkosten: | 4,7 Mio € netto (incl Elektro) |
davon AG 1 - 3: davon AG 7: davon AG 8: |
1,95 Mio € 0,76 Mio € 0,52 Mio € |
Planungszeitraum: | 12.2006 – 02.2009 |
Fotos 1-14 und 18: Stephan Brendgen Fotodesign, Sandstraße 24, 40789 Monheim
Projektbeschreibung
Das bestehende Hallen- und Freibad wurde komplett umgebaut und erweitert.
Das Freizeitbad bietet Sport, Erholung und Wasserspaß für die ganze Familie. Im Innenbereich kann man das 25m Becken zum Kraulen nutzen oder sich vom 1- oder 3- Meter-Sprungbett in die Fluten stürzen. Die kleinsten Badegäste können in der verwunschenen Felsgrotte des Wasserspielgartens auf Entdeckertour gehen. Ein Außen-Sportpool sowie ein Wildwasserflusslauf mit Planschkiesbett runden das Badeerlebnis ab.
Darüber hinaus beeindruckt das Sole-Innenbad mit dem weitläufigen Solegarten. Ausgestattet mit einer Kneipp-Box, in welcher unterschiedliche Fuß- und Arm-Badebecken, Schwallduschen und Wärmebänke für erfrischende Wechselbäder sorgen, macht man hier der Olsberger Tradition als Kneippkurort alle Ehre. Whirlsitze, Sprudelnischen, Nackenduschen und Massagedüsen empfangen hingegen die Besucher des Sole-Außenbeckens.
Die Kulisse der Saunalandschaft bilden duftende Birkenstämme, blubbernde Kräutertöpfe und flackernde Feuerflammen, in welcher alles ganz im Zeichen des Biotops `Wald´ steht. Hier kann man zum Beispiel in der Waldschwitze aromatische Waldkräuter, die in einem Kupferkessel über den glühenden Lavasteinen leise vor sich hin blubbern genießen. Ebenfalls sehr naturnah gestaltet ist die Saunagrotte, in welcher sich meterhohe Tropfsteine aus den Dampfschwaden erheben.
Lesen Sie hier einen Bericht aus der Sport Bäder Freizeit Bauten
Gehen Sie hier zur Website des Bades: www.aquaolsberg.de
Gehen Sie hier zur Website des Architekten: www.gsf-plan.de
Details
Projektdatenblatt: | Freizeit- und Solebad in Olsberg |
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Beschreibung: | Sanierung und Erweiterung |
Auftraggeber: | Stadt Olsberg Bigger Platz 6 59938 Olsberg |
Beauftragte Lph: | 1 - 9 gemäß HOAI |
Lph 1 - 9: | Dipl.-Ing. Jörg Steinweg – Projektleitung Dipl.-Ing. Horst Müller – stellvertr. Projektleitung |
Beauftragte KG: | 430, 470 und 480 |
Bauvolumen: | 6,5 Mio € netto |
Technikkosten: | 1,80 Mio € netto |
Planungszeitraum: | 06.2006 - 08.2008 |
Projektbeschreibung
Der Freibadbereich bietet sechs verschiedene Becken - vom Nichtschwimmerbecken über variable Wassertiefe zum 50-m-Becken.
Besondere Highlights sind die Sprunganlage mit Sprungbrettern mit 1- und 3-m sowie Sprungtürmen mit 5-, 7,5- und 10-m-Turm, sowie die 47m lange Rutsche.
Das im hinteren Bereich liegende Schwimmerbecken (Wassertiefe 1,80 Meter) ist 50 Meter lang und verfügt über sechs Bahnen mit Startblöcken.
Das direkt ans Hauptgebäude angrenzende Nichtschwimmerbecken ist per Schwimmkanal mit dem Gebäude verbunden und verfügt über Sprudelspritzen und Unterwasserscheinwerfer. Wasserspeier und Bodensprudler erfrischen ebenfalls das daran angrenzende Becken.
Im Gebäude findet sich ein zusätzliches, ganzjährig betriebenes, Kleinschimmbecken, in dem verschieden Kurse angeboten werden. Außerdem gibt es hier eine große Liegefläche, sowie die Umkleide- und Duschräume und eine Gastronomie.
Das Bad ist behindertengerecht eingerichtet.
Weitere Informationen über das Bad: www.paderbaeder.de
Gehen Sie hier zur Website des Architekten: www.bremer-bremer.de
Projektbeschreibung
Im Meerwasser planschen und das bei jeden Wetter - im Meerwasserschwimmbad Mare Frisicum SPA auf der Nordseeinsel Helgoland ist es möglich! Es gibt ein 38qm großes Innenbecken mit Geysir zum Schwimmen und Verweilen, ein separates Kinderplanschbecken sowie einen Spielbereich für schlechtes Wetter. Das beheizte Meerwasser-Aussenbecken erreicht man über einen Schwimmkanal. Im Sommer ist auch das 225 Quadratmeter große Sommerbecken geöffnet, mit Attraktionen wie Nackenduschen, Strömungskanal und Brodelbecken. Auch draussen gibt es ein separates Planschbecken, sowie Liegewiesen und Spielplatz.
Eine völlig neu gestaltete Saunalandschaft lockt mit finnischer Sauna, Saunarium, Soledampfbad und Ruheräumen mit einmaliger Aussicht.
Das absolute Highlight ist der Whirlpool auf dem Dach des Schwimmbades: hier kann man in 30°C warmen Meerwasser sitzen und den herrlichen Blick auf die Nordsee, die Badedüne und den roten Felsen genießen.
Lesen Sie hier einen Bericht aus der Sport Bäder Freizeit Bauten
Weitere Informationen zum Bad: www.helgoland.de
Das Mare-Frisicum-SPA bei Facebook
Gehen Sie hier zur Website des Architekten: www.jbp-architekten.de
Details
Projektdatenblatt: | Meerwasser-Erlebnisbad auf Helgoland |
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Beschreibung: | Grundinstandsetzung und Attraktivierung |
Auftraggeber: | Gemeinde Helgoland Lung Wai 28 27498 Helgoland |
Beauftragte Lph: | 1 -9 gemäß HOAI |
Lph 1 - 9: | Dipl.-Ing. Bernd Pietsch – Projektleitung Dipl.-Ing. Horst Müller– stellvertr. Projektleitung |
Beauftragte KG: | 410, 420, 430,470 und 480 |
Bauvolumen: | 7,78 Mio € netto |
Technikkosten: | 1,90 Mio € netto |
davon AG 1 - 3: davon AG 7: davon AG 8: |
0,91 Mio € 0,73 Mio € 0,26 Mio € |
Planungszeitraum: | 11.2005 – 07.2007 |
Fotos: Stephan Brendgen Fotodesign, Sandstraße 24, 40789 Monheim
Projektbeschreibung
Mit sechs unterschiedlichen Wasserbecken eröffnet die Albtherme in Bad Urach vielfältige Badewelten. Vom reinen Schwimmbecken über den heiß brodelnden Whirlpool bis hin zum Massagebecken unter freiem Himmel.
Gespeist aus einem in 770 Metern Tiefe liegenden Mineralbrunnen und besonders reich an Calcium, Natrium und Magnesium, entfaltet das thermale Quellwasser der Albtherme Bad Urach auch seine heilsame Wirkung bei Rheuma-, Muskel- Herz-, Gefäß- und Kreislauferkrankungen.
Das außergewöhnliche Saunadorf ist ausgestattet mit einer großen Sonnenterrasse und einem weitläufigen Innenbereich. Das Saunadorf lädt zur Weltreise durch unterschiedliche Badekulturen ein. So lässt es sich beispielsweise die salzige Meeresbrise der Nordsee in der Biosauna genießen, während in der Finnischen Sauna Latschenkieferaromen wabbern und in der benachbarten Schwitzhütte bei Eis- und Meditationsaufgüssen entspannt werden kann.
Ganz im Zeichen des Wohlbefindens steht hingegen die Wellness-Welt der Albtherme, die neben Massagen auch mit Shiatsu- und Hydro-Jet-Liegen zur Tiefenentspannung einlädt.
Lesen Sie hier einen Bericht aus der Bäderbau
Gehen Sie hier zur Website des Bades: www.albthermen.de
Fotos zur Verfügung gestellt von Architekten Bremer + Bremer
Fotos 2-12: Stephan Brendgen Fotodesign, Sandstraße 24, 40789 Monheim
Projektbeschreibung
Das einem Ozeandampfer nachempfundene Gezeitenland unterteilt sich in drei Decks. Auf dem Wellnessdeck kann man aus einer Vielzahl von Massagen, entspannenden Bädern oder körperpflegenden Packungen wählen. Neben dem friesischen Rasul und der Floating-Muschel stehen mit der Borkumer Waschstube und dem Kaiserbad zwei Räumlichkeiten bereit, die auch zu zweit genutzt werden können.
Auf dem Erlebnisdeck zeigt sich das frische Nordseewasser dann von seiner quirligen und aufregenden Seite: auf der 75-Meter-Riesenrutsche, in der Indoor-Surfanlage Flow-Rider® und im Sportschwimmbecken mit Erlebnis- und Entspannungsbereichen, sowie einem Schwimmkanal, der in einen Außenbereich mündet und noch einmal viele Wasserspiele bietet.
Das Saunadeck bietet neben einer herrlichen Sonnenterasse mit weitem Nordseeblick eine Aromasauna, eine Aufgusssauna, ein Dampfbad und als besonderes Highlight die Nordsee-Panoramasauna.
Lesen Sie hier einen Bericht aus dem Archiv des Badewesens
Lesen Sie hier einen Bericht aus der Sport Bäder Freizeit Bauten
Gehen Sie hier zur Website des Bades: www.gezeitenland.de
Fotos: Stephan Brendgen Fotodesign, Sandstraße 24, 40789 Monheim
Projektbeschreibung
Auf etwa 800m² Wasserfläche, verteilt auf 11 Becken, bietet die Moor-Therme Raum für Entspannung, Sport oder auch Regeneration. Die Innen- und Aussenbecken (ganzjährig) sind mit 28°C - 35°C für jegliche Art von Wellness und Fitness hervorragend geeignet. Das Solebecken mit 3-prozentiger Thermalsole kann auch als Therapiebecken genutzt werden.
Rutsche, Wildwasserkanal und Sprudelliegen sorgen für den Spaßfaktor.
In der Saunalandschaft laden unter anderem 5 unterschiedlich temperierte Saunen, anheimelnde Ruhezonen und Kaminzimmer zur Entspannung ein.
Darüber hinaus gibt es den Bereich "Wellness und Moor": Hier werden Massagen, Packungen, Kosmetik, Wohlfühl- und Gesundheitskurse angeboten.
Abgerundet wird das Angebot durch modernste Solarien und die Frische-Gastronomie, die sowohl intern, als auch extern genutzt werden kann.
Lesen Sie hier einen Bericht aus der Sport Bäder Freizeit Bauten
Gehen Sie hier zur Website der Moor-Therme: www.moor-therme.de
Lesen Sie hier einen Bericht über die Bremerhavener Bäder aus dem Archiv des Badewesens:
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Erlebnisbad "Ocean Wave" in Norddeich/Nordsee
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Erlebnisbad "Ocean Wave", Norddeich
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Nähere Informationen zum Hallenbad:
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Ein gelungenes Freizeitbad an der Nordsee,
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Modernisierung und Erweiterung "Fläming - Therme"
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http://www.flaeming-therme.de/
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Technische Gebäudeausrüstung im Vitalpark
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http://www.vitalpark-heiligenstadt.de/
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Neustädter Freibad in Osnabrück
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Ein gelungenes Freizeitbad an der Nordsee,
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